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AUTO DES MONATS
ARCHIV:
Dezember 2014 / Januar 2015
Audi A 6 Avant
und
Audi A 6 Allroad Quattro
Von führenden Auto- und Verkehrsrechtsexperten empfohlen: Der neue Audi A6 Avant und der neue Audi A 6 Allroad Quattro !
Die neue A6-Reihe – noch besser und attraktiver.
Der Erfolgstyp der Business Class wird noch besser – Audi hat die A6-Familie umfangreich überarbeitet. Neue Motorisierungen, Getriebe und Scheinwerfer sowie ein neues Infotainment
-System machen Limousine und Avant noch effizienter, stärker, attraktiver und hochwertiger. Auch der vielseitige A6 allroad quattro sowie die Sportmodelle S6, S6 Avant und RS 6 Avant
warten mit zahlreichen Neuerungen auf.
Scharfe Linien, betonte Horizontalen, athletisch gespannte Flächen – das Design der A6-Modelle steht für Präzision und sportliche Eleganz. Bei der Modellpflege wurde es behutsam nachgeschärft: am Singleframe
-Grill, an den Scheinwerfern, Lufteinlässen, Stoßfängern, Seitenschwellern, Heckleuchten und Endrohren. Auf Wunsch liefert Audi die Scheinwerfer mit LED-Technik oder Matrix LED-Technik, kombiniert mit dem
dynamischen Blinklicht.
Dank ihres intelligenten Mischbaukonzepts ist die Karosserie in höchstem Maße steif und sicher. Zahlreiche Komponenten aus Aluminium und formgehärtetem Stahl bilden das Rückgrat eines konsequenten
Leichtbaukonzepts. Der neue A6 1.8 TFSI bringt leer (ohne Fahrer) gerade mal 1.535 Kilogramm auf die Waage. Der Schwingungskomfort ist exzellent, der Geräuschpegel im Innenraum extrem niedrig.
Im geräumigen Innenraum setzt sich der sehnige Stil des Exterieurs fort. In allen Details dokumentiert er das kompromisslose Qualitätsniveau, das der Audi-Fahrer kennt. Elegante Farben und sorgsam ausgesuchte
Materialien betonen die kultivierte Atmosphäre. Die neue Audi design selection in den Interieurfarben Flintgrau (A6-Modelle) und Arrasrot (S6) wendet sich an besonders anspruchsvolle Kunden. Alles in allem
eine runde Sache und daher nochmals: Von führenden Verkehrsrechtsexperten auch in punkto Sicherheit empfohlen.
Der Film zum A 6 Allroad Quattro: Hier !
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Text: Autorecht24.de / Audi
Fotos: Audi
www.Verkehrsrecht.net
Oktober / November 2014
15 Jahre BMW X Modelle :
Das muss gefeiert werden !
Am Anfang stand das X. Als Hinweis auf den Allradantrieb fand dieser Buchstabe bereits Mitte der 1980er
-Jahre erstmals Verwendung in der Modellbezeichnung eines BMW Automobils. Seine doppelte Symmetrie war das ideale Sinnbild für die Übertragung des Antriebsmoments auf alle vier Räder. Vor 15 Jahren wurde
das X zum Symbol für eine völlig neue Fahrzeugkategorie und zugleich für eine ganz besondere Form der Fahrfreude. Als weltweit erstes Sports Activity Vehicle betrat der BMW X5 die Bühne, eroberte bald darauf
nicht nur die Straßen, sondern auch unbefestigtes Terrain und erschloss zusätzliche Zielgruppen für die Marke BMW. Einmal mehr hatte der deutsche Premium-Automobilhersteller außergewöhnliches Gespür für
innovative und zukunftsfähige Fahrzeugkonzepte unter Beweis gestellt. Mit dem im Jahr 1999 eingeführten BMW X5 war der Grundstein für die einzigartige Erfolgsgeschichte der BMW X Modelle auf den
weltweiten Automobilmärkten gelegt.
15 Jahre später ist aus dem Pionier einer neuen Fahrzeuggattung eine komplette BMW X Familie geworden. Das Angebot der Marke umfasst inzwischen fünf BMW X Modelle. Hinzu kommen die beiden
allradgetriebenen Hochleistungssportwagen der BMW M GmbH, der BMW X5 M und der BMW X6 M. Der BMW X5 setzt seinen Erfolgskurs bereits in der dritten Generation fort. Das Sports Activity Coupé
BMW X6 und der BMW X3 werden in der zweiten Generation gebaut. Im Kompaktsegment sorgt der BMW X1 für vielseitige Fahrfreude. Und mit dem BMW X4 verbindet nun auch in der Mittelklasse ein
Sports Activity Coupé souveränen Vorwärtsdrang mit sportlicher Eleganz. Jedes dieser Modelle war das erste Premium-Fahrzeug seiner Art im jeweiligen Wettbewerbsumfeld. Und auch für die Zukunft steht eine
konsequente Erweiterung des Angebots bevor. Als besonders großes und luxuriöses Modell wird der BMW X7 entwickelt. Die Popularität der BMW X Modelle, die maßgeblich dazu beitrug, dass BMW zeitweise zum
weltweit erfolgreichsten Hersteller von allradgetriebenen Premium-Automobilen avancierte, nimmt weiterhin kontinuierlich zu. Weltweit wurden bis heute mehr als 3,3 Millionen BMW X Modelle verkauft. Inzwischen
ist fast jedes dritte neu zugelassene Fahrzeug der Marke ein BMW X Modell.
Sportliche Fahrfreude als Erfolgsfaktor – auch bei Allrad-Modellen.
Der BMW X5 beeindruckte auf Anhieb mit einem für Modelle der Marke neuartigen Fahrerlebnis. Es war vor allem durch die hohe Sitzposition und das exzellente Fahrverhalten auf allen Straßen und Wegen
gekennzeichnet. Hinzu kam das außergewöhnlich geräumige, variabel nutzbare und luxuriös ausgestattete Interieur. Die Ausnahmeposition des BMW X5 im Wettbewerbsumfeld geländegängiger Fahrzeuge basierte
von Beginn an auf seinen einzigartigen fahrdynamischen Qualitäten. Im Gegensatz zu konventionellen Off-Roadern verfügte der BMW X5 über eine selbsttragende Sicherheitskarosserie und Einzelradaufhängung.
Sein Allradsystem verteilte das Antriebsmoment im Verhältnis von 38 : 62 Prozent zwischen den Vorder- und den Hinterrädern. Dank serienmäßiger Ausstattung mit der Fahrstabilitätsregelung DSC (Dynamische
Stabilitäts Control), der automatischen Differenzialbremse ADB-X (Automatic Differential Brake) und der Bergabfahrkontrolle HDC (Hill Descent Control) war der BMW X5 für sportliches Fahren ebenso gerüstet
wie für die Herausforderungen abseits fester Straßen.
Bewährtes Konzept, neues Segment und Premiere für BMW xDrive: Der BMW X3.
2004 leistete BMW mit der Übertragung des SAV Konzepts auf ein weiteres Fahrzeugsegment erneut Pionierarbeit. Mit seinen im Vergleich zum BMW X5 kompakteren Abmessungen und seinem noch agileren
Fahrverhalten präsentierte sich auch der BMW X3 als absolute Ausnahmeerscheinung. Und er blieb über Jahre hinweg das einzige Premium-Fahrzeug seiner Klasse. Im BMW X3 wurde außerdem eine neue
Ausführung der permanenten Kraftübertragung auf alle vier Räder, der intelligente Allradantrieb BMW xDrive, präsentiert. Das neue System, das parallel auch im BMW X5 eingeführt wurde, bot mit seiner
extrem schnell agierenden, elektronisch gesteuerten Lamellenkupplung im Verteilergetriebe und dank seiner Vernetzung mit der Fahrstabilitätsregelung DSC unübertroffen günstige Voraussetzungen für eine variable
und jederzeit bedarfsgerechte Kraftverteilung.
Charakteristische Fahrfreude, Premium-Qualität und zudem auch seine herausragende Effizienz verhalfen dem BMW X3 zu hoher Popularität und zahlreichen Auszeichnungen. Unter anderem erhielt er Bestnoten im
„Customer Satisfaction Index“ (CSI) des Marktforschungsinstituts J.D. Power sowie in der Pannenstatistik des Allgemeinen Deutschen Automobilclubs (ADAC). Jeweils zweimal in Folge sicherte sich der BMW X3
bei den Leserwahlen der Magazine „Auto Bild Allrad“ und „Off Road“ die Titel „Allradauto des Jahres“ beziehungsweise „Geländewagen des Jahres“. Der BMW X3 der ersten Generation wurde bis zur
Wachablösung durch das Nachfolgemodell im Jahr 2010 weltweit mehr als 600 000-mal verkauft.
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Text: Autorecht24.de / BMW
Fotos: BMW
www.Verkehrsrecht.net
August / September 2014
Der neue Volvo XC 90 :
Lassen Sie sich überraschen !
Mit dem Volvo XC90 beginnt eine neue technische Ära
- Verbesserte Sicherheit bei leichterer Chassis-Struktur
- Synergieeffekte auch in der Fertigung
- Modulare Plattform bietet viel Spielraum für Entwicklung und Design
Vier Jahre lang haben die Volvo Ingenieure an der Realisierung der modularen Plattform SPA gearbeitet. Sie bildet den
Grundpfeiler des aktuellen Transformations- und Wachstumsplans der Volvo Car Group, der Investitionen in Höhe von elf Milliarden US-Dollar vorsieht.
„Dank der skalierbaren Produkt-Architektur konnten wir mit dem Volvo XC90 das weltweit erste SUV ohne
Kompromisse schaffen“, erklärt Dr. Peter Mertens, Senior Vice President Research and Development der Volvo Car
Group. „Es bietet die Agilität eines viel kleineren und flacheren Fahrzeugs sowie Fahrern und Beifahrern hohen Komfort
in einem großzügigen Innenraum. Einen Adrenalin-Kick liefern unsere Drive-E Motoren, die Leistung und geringe
Emissionen auf einzigartige Art und Weise miteinander kombinieren. Und weil die Front das Volvo Logo ziert, ist eines ganz klar: An Bord ist natürlich die fortschrittlichste serienmäßige Sicherheitsausstattung.“
Mehr Freiheit in der Entwicklung
Mit SPA werden bisherige Design-Einschränkungen etwa bei Radstand, Überhang, Fahrzeug-Gesamthöhe und Höhe
der Frontpartie hinfällig. „Dies gibt uns mehr Freiheiten, Fahrzeuge mit selbstbewusstem Auftritt, dynamischen
Proportionen und einer Reihe markanter Designmerkmale zu entwickeln“, bemerkt Thomas Ingenlath, Senior Vice President Design der Volvo Car Group.
Darüber hinaus ermöglicht SPA Volvo auch einen technischen Neustart. Rund 90 Prozent der Komponenten im Volvo
XC90 kommen erstmals zum Einsatz. „Wir erreichen so in allen wichtigen Bereichen von Qualität und Technik die Spitze des Premium-Segments“, ist sich Mertens sicher.
Das reduzierte Fahrzeuggewicht des neuen Volvo XC90 resultiert aus einer modifizierten Chassiskonstruktion, die auch
für eine verbesserte Gewichtsverteilung verantwortlich ist. Darüber hinaus erleichtert SPA die Implementierung der
Batterien für den Hybridantrieb und bietet gleichzeitig große Flexibilität für die Gestaltung eines luxuriösen und
geräumigen Interieurs. Dies sorgt für deutlich mehr Fahrspaß, ohne dass dabei Kompromisse beim Fahrkomfort eingegangen werden. Unterstützt wird dieser auch von den mit weichem Leder überzogenen Sitzen im neuen Volvo
XC90, die über elektrisch einstellbare Seitenwangen, eine Sitzflächenverlängerung, eine Lendenwirbelunterstützung
sowie höhenverstellbare Kopfstützen verfügen. Durch die innovative Gestaltung gewähren sie großzügigen Freiraum
selbst für Passagiere in der zweiten und dritten Sitzreihe und machen das neue SUV zum perfekten Siebensitzer. Die Sitze
in der dritten Reihe bieten in dieser Klasse einzigartige Behaglichkeit für bis zu 1,70 Meter große Personen.
Einzigartige Kombination aus Leistung und Effizienz
Für den Vortrieb des neuen Volvo XC90 stehen verschiedene Motoren der neuen Drive-E Generation zur Verfügung.
Alle zeichnet eine herausragende Mischung aus kraftvoller Leistung, hoher Effizienz und geringen Emissionen aus. Die
Zweiliter-Vierzylinder-Diesel und -Benziner mit unterschiedlicher Aufladung decken die gesamte Bandbreite ab – von Hochleistungsmotoren über besonders drehfreudige Varianten bis zu herausragend sparsamen Aggregaten.
In der Topversion des Volvo XC90 kommt ein neuer Twin-Engine-Antriebsstrang zum Einsatz, der den 2,0-Liter
-Vierzylinder mit Turbo- und Kompressor-Aufladung und einem Elektromotor kombiniert. Die Systemleistung beträgt rund 294 kW (400 PS) bei einem CO2-Ausstoß von 60 Gramm pro Kilometer (NEDC).
Verbesserte Sicherheit ohne Kompromisse
Volvo steht für Sicherheit. Deswegen wird bei SPA vermehrt warmgeformter Borstahl eingesetzt, aktuell die härteste
Stahlsorte, die im Fahrzeugkarosseriebau verwendet wird. Fahrzeuge auf Basis von SPA profitieren von einer kompakten Bauweise und schützen ihre Insassen bestmöglich.
Die dazugehörende innovative elektrische Architektur hebt die Fahrzeugintelligenz auf ein neues Level. Neue
Mikroprozessoren, Sensoren und Kameras lassen sich hier besonders leicht integrieren. Unterstützt wird so auch die
Einführung modernster Sicherheitslösungen zur Unfallvermeidung und die schnelle Implementierung weiterentwickelter Multimedia- und Konnektivitäts-Systeme.
„Ein einziges Nervensystem hat die Kontrolle über alle Verbindungen im Fahrzeug. Dies hat es bisher so noch nicht gegeben“, erläutert Mertens.
Produktionsvorteile: alles von einem Band
Die skalierbare Architektur wirkt sich nicht nur vorteilhaft auf die Produkte aus, sondern auch bei der Produktion. Die
gesamte Modellpalette kann künftig auf den gleichen Modulen, Schnittstellen, skalierbaren Systemen und Komponenten aufbauen und in einem flexiblen Produktionssystem gefertigt werden. Alle Volvo Modelle rollen also
künftig von einer Linie, unabhängig von ihrer Größe.
Das neue Volvo Gesicht: Tagfahrleuchten erinnern an „Thors Hammer“
Die Frontpartie des neuen Volvo XC90 wird von T-förmigen Tagfahrleuchten geprägt. Das Design-Team hat ihnen den
Namen „Thors Hammer“ gegeben, angelehnt an das Werkzeug des legendären nordischen Donnergotts.
„Jeder, der in seinen Rückspiegel schaut, wird sofort erkennen, wenn der neue Volvo XC90 hinter ihm fährt“, so
Ingenlath. „Er ist ein Auto, das auf der Straße Präsenz zeigt.“
Erleben Sie die Premiere des neuen Volvo XC 90 beim Volvo-Händler in Ihrer Nähe !
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Text: Autorecht24.de / Volvo
Fotos: Volvo
www.Verkehrsrecht.net
Juni / Juli 2014
Porsche 911 Targa 4 S:
Sommer, Sonne, Spass, der Porsche 911 Targa 4 S !
Mit innovativem Targa-Dach: Weltpremiere eines modernen Klassikers. Weltpremiere für den 911 Targa: Auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit stellt Porsche die jüngste
Generation der extravaganten Elfer-Variante der Öffentlichkeit vor. Sie verbindet erstmals die klassische Targa-Idee mit modernstem Dachkomfort. Wie der legendäre Ur-Targa besitzt das neue Modell den
charakteristischen breiten Bügel anstelle der B-Säulen, ein bewegliches Dachteil über den Vordersitzen und eine umlaufende Heckscheibe ohne C-Säule. Anders als bei den Klassikern wird beim neuen Targa
das Dachsegment auf Knopfdruck geöffnet und geschlossen. Dabei lässt das vollautomatische Dachsystem das Verdeckelement auf spektakuläre Weise hinter der Fondsitzanlage verschwinden. Die porsche
-typische, hecklastige Auslegung des serienmäßigen PTM-Allradantriebes garantiert auch bei dieser neuesten 911-Variante ein Höchstmaß an Fahrdynamik auf den verschiedensten Untergründen und bei
allen Wetterbedingungen.
Der neue 911 Targa präsentiert sich damit als hochgradig innovative Neuauflage des Klassikers von 1965. Die engste Verwandtschaft besteht mit den 911 Carrera 4 Cabriolet-Modellen. So stimmen Technik und
Karosserie bis zur Fensterlinie weitestgehend überein. Die Kombination des Allrad-typischen breiten Hecks mit dem Targabügel und der kuppelartigen Heckscheibe lässt den jüngsten Elfer geduckt und
ausgesprochen sportlich auftreten.
Zwei Modellvarianten ausschlielich mit Allradantrieb
Die neue Targa-Generation kommt wie das Vorgängermodell in zwei Varianten ausschließlich mit Allradantrieb auf den Markt. Im 911 Targa 4 schlägt das Herz eines 3,4-Liter-Boxermotors mit 350 PS
(257 kW). Mit PDK und Sport Chrono-Paket beschleunigt er in 4,8 Sekunden von Null auf 100 km/h und auf eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 282 km/h. Der Verbrauch liegt im NEFZ je nach Getriebe
zwischen 9,5 und 8,7 l/100 km (223-204 g/km CO2). Spitzenmodell ist der 911 Targa 4S mit 400 PS (294 kW) aus 3,8 Litern Hubraum. Er ist bis zu 296 km/h schnell und beschleunigt mit PDK und Sport
Chrono-Paket in 4,4 Sekunden. Der Kraftstoffverbrauch bewegt sich getriebeabhängig zwischen 10,0 und 9,2 l/100 km (237-214 g/km CO2). Damit liegen Motor- und Fahrleistungen sowie Effizienz auf dem sehr
hohen Niveau der 911 Carrera 4-Cabriolets. Beide Sportwagen sind nach Euro 6-Norm zertifiziert. Die neuen 911 Targa-Modelle sind seit dem 10. Mai 2014 auf den Markt. Der 911 Targa kostet in
Deutschland 109.338 Euro, der 911 Targa S 124.094 Euro, jeweils einschließlich Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung.
Mehr dazu hier im Film: Hier Klicken !
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Text: Autorecht24.de / Porsche
Fotos: Porsche
www.Verkehrsrecht.net
April / Mai 2014
Das neue BMW M4 Cabrio:
Jetzt kann der Sommer kommen !
Mit dem neuen BMW M4 Cabrio (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 9,1–8,7 l/100 km; CO2-Emissionen
kombiniert: 213–203 g/km) erweitert die BMW M GmbH die Modellpalette ihres legendären Hochleistungssportwagens um eine weitere attraktive Alternative. Das neue M4 Cabrio bietet dieselben
Leistungswerte wie die neue BMW M3 Limousine (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,8–8,3 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 204–194 g/km) und das neue BMW M4 Coupe (Kraftstoffverbrauch kombiniert:
8,8–8,3 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 204–194 g/km), betont in seinem Charakter jedoch den stilvoll
individuellen Auftritt und stellt die Faszination des sportlich-dynamischen Offenfahrens in den Mittelpunkt. Die BMW M GmbH knüpft damit an eine lange Tradition an: Das neue M4 Cabrio schreibt die Geschichte
der offenen Version eines gleichermaßen rennstrecken- wie alltagstauglichen Hochleistungssportwagens in der fünften Generation fort.
Das BMW M4 Cabrio übernimmt die elegante Linienführung des Cabrio-Modells der BMW 4er Modellreihe. Es schafft mit seiner Designsprache gekonnt die Verbindung zwischen einer unverwechselbar eleganten
Silhouette mit ausbalancierten Proportionen bei geöffnetem Dach und einer außergewöhnlich dynamischen Coupe-Linie – ohne B-Säule – bei geschlossenem Verdeck. Gleichzeitig ist das M4 Cabrio optisch eindeutig
als Mitglied der BMW M3/M4 Modellfamilie zu erkennen.
Als Antrieb dient dem BMW M4 Cabrio der bereits aus der M3 Limousine und dem M4 Coup bekannte neu entwickelte Sechszylinder-Reihenmotor mit M TwinPower Turbo Technologie und Hochdrehzahlcharakter.
Aus drei Litern Hubraum schöpft das Triebwerk eine Spitzenleistung von 317 kW/431 PS und stellt über ein breites Drehzahlband ein maximales Drehmoment von 550 Newtonmeter zur Verfügung. Damit ermöglicht
das BMW M4 Cabrio nicht nur äußerst sportliche Fahrleistungen – der Standardsprint von null auf 100 km/h lässt sich in nur 4,4 Sekunden (mit optionalem 7-Gang M Doppelkupplungsgetriebe) absolvieren –, sondern
bietet auch ausreichend Leistungsreserven für das entspannt-zügige Gleiten mit geöffnetem Verdeck.
Mehr auf www.bmw.de !
Text: Autorecht24.de / BMW AG
Fotos: BMW AG
www.Verkehrsrecht.net
März 2014
Die Volvo Ocean Race Edition:
Volvo Ocean Race Edition feiert Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon
- Vier Editionsmodelle vom härtesten Segelrennen inspiriert
- Exklusive Farben und hochwertig ausgestatteter Innenraum
- Weltumspannende Regatta startet am 4. Oktober 2014
Köln/Genf. Das härteste Segelrennen der Welt inspiriert Volvo immer wieder zur Auflage einer ganz besonderen und vor allem auch beliebten Generation von außergewöhnlichen
Editionsmodellen. 40 Jahre nach dem Finale des ersten Volvo Ocean Race präsentiert der schwedische Premium-Hersteller auf dem Genfer Automobilsalon (4. bis 16. März 2014) die
fünfte Volvo Ocean Race Edition – für die Modelle Volvo V40, Volvo V40 Cross Country, Volvo V60 und Volvo XC60.
Das Volvo Ocean Race ist das herausforderndste Ozeanabenteuer der Welt. Die Segelteams steuern in
neun Monaten elf Städte in elf Ländern an und legen dabei 38.739 Seemeilen zurück – das entspricht 71.745 Kilometer.
„Die Modelle der neuen Volvo Ocean Race Edition reflektieren unsere Markenstrategie, bei der wir den
Menschen in den Mittelpunkt stellen. Sie spiegeln die Werte wider, die unseren Kunden wichtig sind, wenn sie für ihren aktiven und aufregenden Lebensstil ein Fahrzeug suchen, das bei Sicherheit,
Umwelteigenschaften und Effizienz keine Kompromisse eingeht“, so Anders H. Gustavsson, Vice President Special Vehicles bei der Volvo Car Group.
Die Sondermodelle sind in den vier Farben Ocean Blau-Metallic, Bright Silber-Metallic, Saphir Schwarz
-Metallic und Crystal Weiß-Perleffekt erhältlich. Dazu kommen einzigartige „Portunus“ Räder im Sieben-Speichen-Design, die im Format 17 Zoll (Volvo V40 und Volvo V40 Cross Country) und 18 Zoll
(Volvo V60 und Volvo XC60) angeboten werden. Der Volvo Ocean Race Schriftzug schmückt die vorderen Radhäuser sowie die Einstiegsleisten und wird beim Fahrzeugstart auf dem Monitor des Infotainmentsystems angezeigt.
Orangefarbene Akzente im Innenraum
Im Innenraum sind die Editionsmodelle mit anthrazit- oder creme-beigefarbenem Leder sowie orangenen
Nähten und einem ebenfalls in Orange ausgeführten Volvo Ocean Race Schriftzug auf den Sitzen ausgestattet. Die Nähte wiederholen sich auch an den Türinnenverkleidungen und an den Fußmatten, die
zudem über eine spezielle Gummiplakette verfügen. Weitere Besonderheiten sind die Dekor-Einsätze sowie die Kofferraumabdeckung beim Volvo V60 und Volvo XC60, auf der das Volvo Ocean Race
Logo und eine Weltkarte mit dem Rennverlauf abgebildet sind.
Die Produktion der Volvo Ocean Race Editionsmodelle beginnt im Frühling. Volvo plant weltweit einen Absatz von mehr als 16.000 Fahrzeugen in diesem und im nächsten Jahr.
Das Volvo Ocean Race 2014/2015
Das Volvo Ocean Race 2014/2015 beginnt am 4. Oktober 2014 im spanischen Alicante. Über Stationen
in Südafrika, den Vereinigten Arabischen Emiraten, China, Neuseeland, Brasilien und den USA geht es einmal rund um den Globus und dann zurück nach Europa. Die Route führt über Lissabon (Portugal),
Lorient (Frankreich) und Den Haag (Niederlande) zum großen Finale: Im schwedischen Göteborg – der Heimat von Volvo – endet am 27. Juni 2015 die härteste Segelregatta der Welt mit einem Hafenrennen.
Bei der Neuauflage 2014/2015 gehen die Teams erstmals in baugleichen Yachten an den Start. Die jetzt
um 1,70 Meter kürzeren und damit knapp 20 Meter langen Volvo Ocean 65 Boote sind nicht nur zuverlässiger und sicherer, sondern auch schneller: Das Gesamtgewicht konnte um über drei Tonnen auf
10,75 Tonnen gesenkt werden.
Neu ist ebenfalls, dass jetzt nur noch sieben statt wie bisher zehn Segel gehisst werden dürfen und acht
statt bisher zehn Crewmitglieder an Bord erlaubt sind. Mit SCA Ocean Racing aus Schweden startet erstmals ein reines Frauen-Team, das dank der pinkfarbenen Yacht schon von weitem zu erkennen ist.
Weitere Informationen gibt es unter www.volvooceanrace.com.
Kraftstoffverbrauch in l/100 km für Volvo V40: 11,3 – 3,8 (innerorts), 6,0 – 3,1 (außerorts), 7,9 – 3,4 (kombiniert);
CO2-Emissionen (kombiniert): 185 – 88 g/km. CO2-Effizienzklassen: E – A+.
Kraftstoffverbrauch in l/100 km für Volvo V40 Cross Country: 11,6 – 4,2 (innerorts), 6,4 - 3,5 (außerorts) 8,3 - 3,8 (kombiniert);
CO2-Emissionen (kombiniert): 194 - 99 g/km. CO2-Effizienzklassen: E - A+.
Kraftstoffverbrauch in l/100 km für Volvo V60: 14,8 – 4,3 (innerorts), 7,5 – 3,+ (außerorts), 10,2 – 3,8 (kombiniert);
CO2-Emissionen (kombiniert): 237 – 99 g/km. CO2-Effizienzklassen: G – A+.
Kraftstoffverbrauch in l/100 km für Volvo XC60: 15,2 – 4,9 (innerorts), 8,1 – 4,3 (außerorts), 10,7 – 4,5 (kombiniert);
CO2 -Emissionen (kombiniert): 249 – 117 g/km. CO2 -Effizienzklassen: F – A+.
Alle Angaben gemäß VO/715/2007/EWG.
Mehr auf www.volvocars.de !
Text: Autorecht24.de / Volvo
Fotos: Volvo
www.Verkehrsrecht.net
Februar 2014
Die neu Mercedes-Benz C-Klasse :
C-Klasse at its best !
Stuttgart – Mit der komplett neu entwickelten C-Klasse schlägt MercedesBenz ein weiteres Erfolgskapitel
auf und setzt neue Maßstäbe in der Premium-Mittelklasse. Dank intelligentem Leichtbaukonzept mit bis zu 100 Kilogramm weniger Gewicht, exzellenter Aerodynamik und neuen, sparsamen Motoren markiert die C
-Klasse Effizienz-Bestwerte in ihrer Klasse. Viele neue Assistenzsysteme bieten Sicherheit auf höchstem Niveau, ein neues Fahrwerk, auf Wunsch mit Luftfederung, sorgt für beispielhaften Federungs- und
Abrollkomfort und leichtfüßig agile Fahreigenschaften. Optisch setzt die neue C-Klasse mit ihrem klaren und gleichzeitig emotionalen Design sowie ihrem hochklassigen Interieur progressive gestalterische Akzente.
Viele weitere Innovationen und Ausstattungsdetails unterstreichen den leistungsfördernden Komfort und die kultivierte Sportlichkeit der Limousine. In der Summe fühlt sich die Wertanmutung der neuen C-Klasse an
wie ein „Upgrade auf eine höhere Klasse“. Die neue C-Klasse Limousine kann ab sofort bestellt werden. Angeboten werden zunächst die Modelle C 180 ab 33.558,- Euro, C 200 ab 36.414,- Euro sowie C 220
BlueTEC ab 38.675,- Euro (Preise in Deutschland, jeweils inkl. 19 % MwSt.).
Die C-Klasse ist die volumenstärkste Baureihe von Mercedes-Benz. Seit der Markteinführung im Jahr 2007
wurden vom Vorgänger über 2,2 Millionen Fahrzeuge verkauft. Die neue C-Klasse bietet nicht nur ein sinnlich-klares Design und viele technische Innovationen, sondern auch eine umfangreiche Serienausstattung
und beispielhafte Emissions- und Verbrauchswerte. Daraus errechnen sich ein deutlicher Mehrwert sowie langfristige Einsparungen bei der Kraftfahrzeugsteuer und an der Zapfsäule.
Optisch entfernt sich die neue C-Klasse mutig von ihrem Vorgänger. Ihr markantes, dynamisches Design
strahlt zugleich sinnliche Klarheit aus und weckt Emotion. Moderne Ästhetik lieferte Inspiration für die sinnlichen Linien und Flächen der neuen Limousine, deren Harmonie und Spannung jeden unmittelbar berührt
. Die Designer kreierten für die C-Klasse reduzierte, puristische Formen, die ihre intelligente Technik betonen. Die klar gestalteten Flächen sind bewusst positiv überspannt und wirken dadurch modern und
emotional zugleich. Eine präzise Linien- und plastische Flächengestaltung erzeugt progressive Licht- und Schatteneffekte.
Mehr auf www.mercedes-benz.de !
Text: Autorecht24.de / Mercedes-Benz/Daimler Ag
Fotos: Mercedes-Benz/Daimler AG
www.Verkehrsrecht.net
Dezember 2013 / Januar 2014
Porsche Macan !
Die neue Lebensfreude von Porsche :
Weltpremiere für den kompakten SUV von Porsche - Der Macan ist Porsche pur !
Porsche erweitert sein Fahrzeugangebot um eine neue Klasse. Der Macan wird als erster Porsche im Segment der kompakten SUV neue Maßstäbe für Fahrdynamik und Fahrspaß aufstellen, sowohl auf
befestigten Straßen als auch im Gelände. Im Macan vereinen sich die typischen Fahreigenschaften, die einen Porsche seit jeher ausmachen: Spitzenwerte beim Beschleunigen und Bremsen, enorme
Durchzugskraft, extreme Agilität und höchste Lenkpräzision, all das verbunden mit einem hohen Niveau an Komfort und Alltagstauglichkeit. Die sportlichen Gene des Macan lassen sich zudem wie bei allen Porsche
-Fahrzeugen sofort am Design ablesen. Das Sport Utility Vehicle steht beispiellos flach und breit auf der Straße. Eine übergreifende Motorhaube und eine flach abfallende Dachlinie unterstreichen den
Gesamteindruck sportlicher Eleganz und kraftvoller Dynamik. Viele Gestaltungselemente wurden dabei von anderen Porsche-Sportwagen übernommen und für den Macan weiterentwickelt. So ist auf den ersten
Blick für jeden erkennbar: Der Porsche Macan ist der erste Sportwagen unter den kompakten SUV. Gefertigt wird der Macan „Made in Germany“ im Werk Leipzig. Das Unternehmen hat dort 500 Millionen
Euro investiert und eine komplette Fertigungslinie aufgebaut. Sie ist ausgelegt auf rund 50.000 Fahrzeuge pro Jahr – hergestellt mit äußerster Präzision und höchstem Qualitätsanspruch. Eben typisch Porsche.
Drei Modelle umfaßt die Macan Produktpalette zur Markteinführung:
Der Macan S ist mit einem 3,0-Liter-V6-Biturbo-Motor mit 340 PS (250 kW) ausgestattet und verfügt wie alle Macan über einen aktiven Allradantrieb mit elektronisch geregelter, kennfeldgesteuerter
Lamellenkupplung. Die 7-Gang Porsche-Doppelkupplung überträgt die Leistung bedarfsgerecht und nahezu ohne Zugkraftunterbrechung. Dies ermöglicht eine Beschleunigung von 0 bis 100 km/h in 5,4
Sekunden (bzw. 5,2 Sekunden mit dem optionalen Sport Chrono-Paket); Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 254 km/h, der Verbrauch liegt im (NEFZ) bei 9,0 bis 8,7 l/100 km, was einem CO2-Ausstoß von
212 bis 210 g/km entspricht.
Der Macan S Diesel ist der sparsame Dauerläufer im Macan-Trio und verbraucht mit seinem 3,0-Liter-V6-Turbodieselmotor im NEFZ nur 6,3 bis 6,1 l/100km, das entspricht einem CO2-Wert von 164 bis 159
g/km. Trotzdem beschleunigt er mit seinem 258 PS (190 kW) -Motor in nur 6,3 Sekunden von 0 auf 100 km (6,1 Sekunden mit Sport Chrono Paket) und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 230 km/h.
Die Leistungsspitze im kompakten SUV-Segment markiert künftig der Macan Turbo als Topmodell der Baureihe. Unerreichte 400 PS bzw. 294 kW mobilisiert sein erstmals bei Porsche eingesetzter 3,6-Liter
-V6-Biturbo-Motor und katapultiert das Fahrzeug damit in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Mit dem Sport Chrono-Paket sind sogar 4,6 Sekunden möglich. Obwohl die Höchstgeschwindigkeit 266 km/h
beträgt, erreicht der Macan Turbo einen NEFZ-Verbrauch von nur 9,2 bis 8,9 l/100km und damit einen CO2-Wert von 216 bis 208 g/km.
Sein Name ist abgeleitet von der indonesischen Bezeichnung für Tiger. Und genau so versteht der Macan sich auch: Kräftig und jederzeit zum Sprung bereit. Dabei aber leichtfüßig und ausdauernd im Gelände.
Der sportliche Allradantrieb ist schließlich eine Porsche-Idee, geboren und erstmals verwirklicht von Ferdinand Porsche im Jahr 1900 mit dem Lohner-Porsche-Rennwagen mit vier elektrischen
Radnabenmotoren. 1947 entwickelte Porsche den Typ 360, besser bekannt als Cisitalia-Grand-Prix-Rennwagen. Er wurde nicht nur durch seinen Zwölfzylinder-Kompressormotor und den konsequenten
Leichtbau zur Legende, sondern auch wegen seines permanenten Allradantriebs. Dieser Konstruktion lag der Gedanke zugrunde, dass die Antriebsleistung in Kurven oder auf Fahrbahnen mit niedrigen Reibwerten
vollständiger und sicherer in Vortrieb umgesetzt werden kann.
Die aktuelle Evolutionsstufe des Allradantriebs ist eins der leistungsfähigsten Antriebssysteme der Welt – das Porsche Traction Management (PTM). Mit dem Macan bietet Porsche sportliche Allradfahrzeuge in
einer Bandbreite wie nie zuvor.
Der Blick auf die Fahrleistungen macht deutlich, dass der Macan als fahraktives Fahrzeug ausgelegt ist. Auch seine Proportionen, das Design und die großen Räder mit Mischbereifung lassen es auf den ersten
Blick erkennen. Die Motoren, die Antriebssysteme und das siebenstufige Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) setzen diesen Auftritt auf der Straße und im Gelände ebenso dynamisch
wie effizient in ein echtes Porsche-Fahrerlebnis um. Fahrer und Beifahrer sitzen dabei sportwagentypisch tief.
Die Serienausstattung des Macan ist umfangreich. Dazu gehören zum Beispiel der Allradantrieb, PDK, Multifunktions-Sportlenkrad mit Schaltpaddles, große Räder, ein leistungsfähiges Audiosystem sowie eine
elektrisch betätigte Heckklappe. Die Liste möglicher Sonderausstattungen hält weitere Highlights bereit, etwa die Luftfederung, die es für den Macan als einziges Fahrzeug in seinem Segment gibt. Oder ein
speziell auf dem Macan abgestimmtes Porsche Torque Vectoring Plus, eine variable Verteilung des Antriebsmoments an den Hinterrädern in Verbindung mit einer elektronisch geregelten Hinterachs
-Quersperre. Hinzu kommt als häufig gefragte Porsche Option das dynamische Fernlicht als Bestandteil des Porsche Dynamic Light System Plus (PDLS Plus), das stufenlos die Leuchtweite an den
vorausfahrenden und entgegenkommenden Verkehr anpasst.
Der Porsche Macan Film: Hier !
Mehr auf www.porsche.de !
Text: Autorecht24.de / Porsche
Fotos: Porsche
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Oktober / November 2013
BMW Mini: Aloha, Mini !
Seit 54 Jahren Ausdruck purer Lebensfreude, wirklich:
Im August 1959 begann für die Vereinigten Staaten von Amerika und für die europäische Automobilindustrie
eine neue Zeitrechnung: Die Inselgruppe Hawaii wurde zum 50. US-Bundesstaat, der classic Mini als erster moderner Kleinwagen vorgestellt. Sieben Premium-Modelle hier, sechs touristisch erschlossene Eilande dort.
Vorbildlich emissionsarme Motoren auf der einen Seite, unablässig rauchende Vulkane auf der anderen. Die britische Automobilmarke MINI und die Pazifikinselgruppe Hawaii haben auf den ersten Blick rein gar nichts
gemeinsam – und doch eint sie ihre ganz besondere Ausstrahlung und ihre Anziehungskraft auf alle, die dem eintönigen Alltag entfliehen wollen. Was Hawaii für die USA darstellt, ist die Marke MINI für ihre weltweite
Fangemeinde: der Ausdruck purer Lebensfreude. Darüber hinaus feiern beide nahezu zeitgleich ein Jubiläum: Am 21. August 1959 wurde Hawaii zum 50. Bundesstaat der USA, nur fünf Tage später, am 26. August
1959, wurde der classic Mini offiziell vorgestellt.
Mit der Geburtsstunde des classic Mini vor 54 Jahren begann eine der spektakulärsten Erfolgsgeschichten der Automobilbranche. Der vom legendären Konstrukteur Alec Issigonis konzipierte Kleinwagen verblüffte
durch kreative Raumnutzung, die auf minimaler Grundfläche ein Maximum an Platz für Passagiere und Gepäck ermöglichte. Aufgrund seines innovativen Konstruktionsprinzips mit dem vorn quer liegenden Motor,
dem darunter angeordneten Getriebe, Frontantrieb und weit außen platzierten Rädern wurde der classic Mini zum Vorbild für Generation von kleinen und kompakten Automobilen. Unerreicht blieb der von den agilen
Handlingeigenschaften geprägte Fahrspaß, den der nur wenig mehr als drei Meter lange classic Mini verbreitete.
Seine sportlichen Qualitäten ebneten dem classic Mini schon bald den Weg auf die Rennstrecken und Rallyepisten in aller Welt. Drei Siege bei der Rallye Monte Carlo waren die Krönung der nun folgenden
Laufbahn. Sie wurden allseits bejubelt, weil sie mit scheinbar einfachen Mitteln und einem im Vergleich zur Konkurrenz unscheinbar kleinen Sportgerät erzielt wurden. Ein auf den ersten Blick simpler, doch ebenfalls
nur mit sehr viel Geschick erfolgreich ausgeübter Sport trat derweil von Hawaii aus seinen Siegeszug um die Welt an: das Surfen. Schon aus dem 18. Jahrhundert sind Berichte über das Wellenreiten auf Holzbrettern
vor der hawaiianischen Küste überliefert, doch erst der 1890 in der Hauptstadt Honolulu geborene Duke Kahanamoku verhalf diesem Freizeitspaß zu neuer und diesmal weltumspannender Popularität. Duke
Kahanamoku gewann zwischen 1912 und 1924 drei Gold- und zwei Silbermedaillen bei olympischen Schwimmwettkämpfen. Beinahe noch bekannter sind seine Verdienste um die Wiederbelebung des
Surfsports. Er gilt als Prototyp jener Waikiki Boys, die noch heute am bekanntesten Strand der Inselgruppe den Besuchern aus aller Welt das Wellenreiten beibringen.
Die Ernennung Hawaiis zum 50. US-Bundesstaat und die Premiere des classic Mini fielen in eine wahre Boomzeit des Surfens auf Hawaii. In den 1950er- und 1960er-Jahren sorgte nicht zuletzt das Fernsehen
dafür, dass Bilder von tollkühnen Wellenritten vor den malerischen Stränden im „Aloha-State“ Hawaii weltweit die Sehnsucht potenzieller Beach Boys weckten. Rund um das Surfen entwickelte sich ein
kompletter Lifestyle, der von Lässigkeit, Nonkonformismus und ungetrübtem Spaß in dauerhaftem Sonnenschein geprägt war. Das Surfbrett auf dem Dach oder im Gepäckraum eines Autos wurde zum
Symbol für Freiheit und Lebensfreude.
Auch in der aktuellen MINI Produktpallette finden sich zuverlässige Begleiter für solch einen Lebensstil. Der MINI Countryman hat seit seiner Markteinführung vor rund zwei Jahren auch auf Hawaii bereits jede
Menge Fans gefunden. Neben der serienmäßigen Dachreling, die das Anbringen eines Surfbrett-Trägers erleichtert, hat er – ebenso wie der in diesem Jahr neu vorgestellte MINI Paceman – vor allem eine
neuzeitliche Errungenschaft aufzuweisen: den Allradantrieb ALL4. Dank der präzise gesteuerten Kraftverteilung auf alle vier Räder sind MINI Countryman und MINI Paceman nicht nur auf lockerem Sand
in Strandnähe, sondern auch in den tropischen Bergregionen im Inselinneren außergewöhnlich souverän und sicher unterwegs. Und überall dort, wo es erlaubt ist, lässt sich dank modernster Antriebstechnik sogar
gänzlich neues Terrain erobern. So finden Fahrspaß und Lebensfreude einmal mehr zusammen und mancher Traumstrand rückt ein Stückchen näher.
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Text: Autorecht24.de / BMW AG-Mini
Fotos: BMW AG-Mini
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September 2013
KIA Soul - klein, quadratisch, gut:
Das ideale Stadtfahrzeug !
Der neue Kia Soul gibt auf der IAA sein Europa-Debüt. Völlig neue Plattform, verändertes Außen- und Innendesign: Die zweite Generation des markanten Modells kommt Anfang 2014 in den Handel.Hier mit
tollem Stylingpaket.
Inspiriert ist das neue Modell durch die Studie Kia Track’ster, die 2012 auf der Chicago Auto Show
vorgestellt wurde. Es zeigt ein deutlich gereiftes Außendesign und tritt „erwachsener“ auf, zugleich gibt es sich aber sofort als Kia Soul zu erkennen. Denn die zweite Modellgeneration greift die aufrechte,
selbstbewusste Haltung des Vorgängers auf, und auch die breiten Schultern, die charakteristische Fenstergrafik, die hoch positionierten Rückleuchten sowie die souveräne, SUV-ähnliche Bodenfreiheit
wurden beibehalten. Der neu gestaltete Innenraum zeichnet sich durch eine höhere Materialqualität und ein stärker auf den Fahrer zugeschnittenes Design aus.
Die Käufer des neuen Kia Soul haben bei der Lackierung viele Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung: Elf Karosseriefarbtöne stehen zur Wahl, und das Dach lässt sich durch einen kontrastierenden Farbton
(Schwarz, Weiß oder Rot) absetzen. Die auf der IAA präsentierten Modelle verfügen über ein neues Design-Paket, das den SUV-Charakter des kompakten Neulings unterstreicht – durch Klavierlack-Optik
an Stoßfängern, Seitenschwellern und Radläufen sowie ein schwarz lackiertes Dach. Die neue Zubehör-Palette für den Kia Soul zielt darauf ab, dem Besitzer zu ermöglichen, seine ganz eigene Version dieses
charakteristischen Crossover-Modells zu kreieren.
Die umfassendste technische Änderung ist der Plattform-Wechsel. Die zweite Modellgeneration basiert auf
einer völlig neuen Plattform, die an die des aktuellen Kia cee’d angelehnt ist. Dadurch haben sich zum einen die Fahreigenschaften und das Handling gegenüber dem Vorgängermodell deutlich verbessert, zum
anderen zeigt der neue Kia Soul ein sehr ausgereiftes Fahrverhalten. Darüber hinaus gehört er zu den kultiviertesten Fahrzeugen seiner Klasse. Denn durch das Überarbeiten der Radaufhängung, eine um 29
Prozent steifere Karosserie sowie eine umfassende Isolierung konnte der Geräuschpegel im Innenraum um fast drei Dezibel gesenkt werden.
Die Karosserie des neuen Kia Soul ist etwas größer dimensioniert als die des Vorgängers. Der längere Radstand und die breitere Spur erhöhen das Raumangebot in der Kabine und das Fassungsvermögen des
Gepäckraums: Alle Passagiere genießen mehr Bein-, Kopf- und Schulterfreiheit, das Gepäckraumvolumen wurde um vier Prozent auf 354 Liter gesteigert (bei Normalposition der Sitze, inklusive Ablagefach im
Gepäckraumboden). Bei der Motorisierung können die Käufer des neuen Modells zwischen den jüngsten Versionen des 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzers und des 1,6-Liter-Turbodiesels wählen. Beide Motoren
wurden vom Vorgängermodell übernommen, zeichnen sich aufgrund verschiedener Modifikationen aber durch eine höhere Effizienz und niedrigere Abgas-Emissionen aus. Neben dem standardmäßigen
Sechsgang-Schaltgetriebe ist optional auch eine Sechsstufen-Automatik erhältlich.
Für die zweite Generation des Kia Soul ist je nach Land und Ausführung ein breites Angebot an Premium-Ausstattungselementen erhältlich. Dazu zählen LED-Tagfahrlicht, LED-Rückleuchten, Xenon
-Scheinwerfer, Smart-Key und Startknopf, Klimaautomatik, Geschwindigkeitsregelanlage, Ledersitze, Sitzventilation vorn, Sitzheizung vorn und hinten, Panoramaglasdach und beheizbare Außenspiegel.
Mehr auf www.kia.de !
Text: Autorecht24.de / KIA
Fotos: KIA
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Juli / August 2013
Das Porsche 911er Jubiläumsmodell:
50 Jahre Porsche 911 !
Porsche feiert 50 Jahre Jubiläum 911 mit exklusivem Sondermodell !
Stuttgart. Der Porsche 911 verbindet scheinbare Gegensätze wie kaum ein anderer Sportwagen. Dazu gehren beispielsweise Tradition und Innovation aber auch Exklusivität und hohe soziale Akzeptanz. Den
50. Geburtstag des Elfer feiert Porsche auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt daher mit einem ganz besonderen Modell. Wie der Ur-Elfer ist die Jubiläumsausgabe des 911 Carrera S
ein Coupe mit Sechszylinder-Boxermotor im Heck und Hinterradantrieb.
Topaktuell ist die effiziente Performance, das aktive Sportfahrwerk und die exklusive Sonderkarosserie.
Der Geburtstags-Elfer besitzt das markant breite Heck, das sonst den Allradmodellen vorbehalten ist. Die wertvolle Edition ist auf 1963 Exemplare limitiert, die Jahreszahl der 911-Weltpremiere. Porsche
präsentiert das Sondermodell pünktlich zum 50. Geburtstag des 911 auf der IAA in Frankfurt, die am 12. September 2013 ihre Pforten für das Messepublikum öffnet. 1963 wurde von Porsche das Urmodell auf
dieser internationalen Leitmesse des Automobilbaus erstmals dem Publikum vorgestellt. Seitdem begeistert die Sportwagen-Ikone Automobilfreunde auf der ganzen Welt und gilt heute als erste Referenz für Sportwagen.
Ohne Unterbrechungen wurde die Baureihe seit ihrem Debüt im Jahr 1963 kontinuierlich weiterentwickelt. Der einzigartige Charakter des 911 wurde stets beibehalten. Das Ergebnis dieser inzwischen 50-jährigen
Evolution, zu der auch zahllose Rennsiege gehören, ist ein Sportwagen, der die Authentizität der Marke Porsche voll und ganz verkörpert.
Mehr auf www.porsche.de !
Text: Autorecht24.de / Porsche AG
Fotos: Porsche AG
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Juni 2013
AUDI RS5 Cabrio
Mehr als nur ein (Freiluft-) Fahrgefühl, das Audi RS5 Cabrio:
Pure Faszination !
Dynamik unter freiem Himmel – das neue Audi RS 5 Cabriolet besticht mit souveräner Kraft und Eleganz.
Der offene Viersitzer, der in Neckarsulm von der quattro GmbH gebaut wird, vereint seinen starken sportlichen Charakter mit der Faszination des offenen Fahrens. Aus 4,2 Liter Hubraum holt der
hochdrehendende V8-FSI 331 kW (450 PS) und beschleunigt das Audi RS 5 Cabriolet in 4,9 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Siebengang S tronic und der permanente Allradantrieb quattro übertragen die
Kraft sicher auf die Straße. Auch beim Fahrwerk stehen viele Hightech-Lösungen bereit, von Bremsscheiben aus Kohlefaser-Keramik bis zum Sportfahrwerk plus mit Dynamic Ride Control (DRC).
Leistungsfähige Assistenz- und Infotainmentsysteme runden das Angebot ab.
430 Nm Drehmoment stemmt der 4,2-Liter-FSI zwischen 4.000 und 6.000 Touren auf die Kurbelwelle. Er leistet 331 kW (450 PS) bei 8.250 1/min. Der langhubige Saugmotor gibt 79,5 kW (108,1 PS)
Literleistung ab; Klappen in der Abgasanlage variieren den Sound. Die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h ist in 4,9 Sekunden erledigt – der Bestwert im Umfeld. Optional hebt Audi die
Spitzengeschwindigkeit von 250 auf 280 km/h an. Im Mittel begnügt sich der leistungsstarke V8 mit 10,7 Liter Kraftstoff pro 100 km.
Seine Dynamik bringt das Audi RS 5 Cabriolet mit der sauber ausbalancierten Silhouette schon auf den ersten Blick zum Ausdruck. Keilförmige Scheinwerfer mit wellenförmigen Unterkanten beherbergen
Xenon-plus-Einheiten und LED-Bänder für das Tagfahrlicht. Die markant gezeichnete Frontschürze umfasst große Lufteinlässe und geht in eine Splitter-Kante über. Ein Rahmen in matter Aluminiumoptik
fasst den sechseckigen Singleframe-Grill ein. Aufsätze auf den Schwellern und verbreiterte Radhäuser prägen die Seitenansicht.
Ganz in sportlichem Schwarz gehalten ist das Interieur des offenen Viersitzers, der Himmel auf Wunsch in
Sternsilber. Die Dekoreinlagen bestehen serienmäßig aus Carbon, alternativ aus zwei unterschiedlichen Aluminium-Varianten, schwarzem Klavierlack oder aus Edelstahlgewebe. Feine Chromspangen und
Blenden in hochglänzendem Schwarz unterstreichen den noblen Charakter. Das Multifunktions-Sportlederlenkrad des RS 5 Cabriolet hat einen abgeflachten Kranz, die schwarzen Zifferblätter tragen
weiße Skalen. Das Fahrerinformationssystem blendet auf Wunsch ein Menü mit Laptimer für Rundenzeiten und ein Ölthermometer ein. Die S-Sportsitze mit den integrierten Kopfstützen lassen sich elektrisch
einstellen, als Bezug dient eine Kombination aus Leder und Alcantara, optional auch Feinnappaleder. Das Leder ist so pigmentiert, dass es die Aufheizung bei Sonneneinstrahlung hemmt.
Alle Anzeige- und Bedienelemente im Audi RS 5 Cabriolet bis zum Terminal der optionalen MMI Navigation plus bestechen durch ihre ausgezeichnete Ergonomie. Exklusive Sonderausstattungen, moderne
Fahrerassistenzsysteme und top-aktuelle Infotainment-Bausteine runden das Bedienkonzept ab. Das Angebot reicht von der dreistufigen Kopfraumheizung über die adaptive cruise control bis zum Bluetooth
-Autotelefon online, das die Services von Audi connect an Bord bringt. Die Auslieferung des Audi RS 5 Cabriolet beginnt in Deutschland im Frühjahr 2013, der Grundpreis beträgt 88.500 Euro.
Mehr auf www.audi.de !
Text: Autorecht24.de / Audi
Fotos: Audi
Verkehrsrecht.net
Mai 2013
Mercedes-Benz CLA
(Luft-)Widerstand zwecklos - Der neue CLA:
Mit weltbester Aerodynamik (cw 0,22 für die BlueEFFICIENCY Edition), avantgardistischem Coupé-Design und dem Allradantrieb 4MATIC (auf Wunsch) begründet der CLA ein neues Segment. Neu und
doch vertraut, folgt er der Idee des CLS, dessen Konzept seit seinem Debüt 2003 bereits zahlreiche Nachahmer fand. Serienmäßig verfügt der Newcomer über ein radargestütztes Bremssystem
(COLLISION PREVENTION ASSIST), das ab 7 km/h den Fahrer vor einem Hindernis warnt und beim Betätigen des Bremspedals eine zielgenaue Bremsung einleitet.
„Die Resonanz auf das Concept Style Coupé war überwältigend. Der mit Abstand häufigste Kommentar
lautete: ‚Bitte baut dieses Auto in Serie.’ Genau das tun wir jetzt“, so Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. „Der CLA ist ein Auto, das Mittelklasse nicht
mit Mittelmaß verwechselt. Sein kraftvolles Design unterstreicht die sportliche Seite der Marke Mercedes-Benz.“ .
Passend zur sportlichen Positionierung ist der CLA mit durchzugsstarken Turbomotoren mit einer Leistung von bis zu 155 kW
(211 PS), mit Sportfahrwerk sowie mit Allradantrieb 4MATIC erhältlich. Zu den technischen Highlights der neuen Design-Ikone zählen ein neuer Aerodynamik-Weltrekord für Serienautomobile (cw-Wert: 0,22) sowie zahlreiche Fahrassistenzsysteme, darunter der weiterentwickelte
COLLISION PREVENTION ASSIST. Dieses radargestützte Assistenzsystem warnt den eventuell abgelenkten Fahrer optisch und akustisch vor erkannten Hindernissen und bereitet den adaptiven
Bremsassistenten auf eine möglichst punktgenaue Bremsung vor. Diese wird eingeleitet, sobald der Fahrer das Bremspedal deutlich betätigt. Der COLLISION PREVENTION ASSIST berechnet bei erkannter
drohender Kollisionsgefahr genau die Bremskraft, die benötigt wird, um idealerweise den Aufprall noch zu vermeiden, und nutzt den zur Verfügung stehenden Restweg bestmöglich aus. Neu ist, dass der
COLLISION PREVENTION ASSIST Schutz vor typischen Auffahrunfällen in gefährlichen Verkehrssituationen im CLA bereits ab 7 km/h bietet (bisher: über 30 km/h).
Individualisieren lässt sich das ausdrucksstarke Mittelklasse-Coupé (Länge/Breite/Höhe: 4.630/1.777/1.437
Millimeter) mit Hilfe von fünf sehr unterschiedlich ausgeprägten Lines und Paketen. Passend zum digitalen Lebensstil der Social-Media-affinen CLA-Zielgruppe können darüber hinaus Smartphones vollständig in das
Anzeige- und Bedienkonzept des Fahrzeugs integriert werden.
Nur zwölf Monate erhältlich ist der CLA Edition 1. Zu den exklusiven Ausstattungsmerkmalen des mit allen
Motorisierungen kombinierbaren Modells zählt unter anderem das Interieur NEON ART mit Polsterung in Leder und Mikrofaser DINAMICA schwarz sowie gelben Kontrastziernähten.
Mehr auf www.mercedes-benz.de !
Text: Autorecht24.de / Daimler AG - Mercedes-Benz
Fotos: Daimler AG - Mercedes-Benz
Verkehrsrecht.net
März / April 2013
Die neuen Modelle Volvo S60, V60 und XC60:
Mehr Dynamik für die erfolgreiche „60er Familie" !
Köln. Auf dem Genfer Automobilsalon (7. bis 17. März 2013) präsentiert Volvo als Weltpremiere die
umfassend überarbeitete „60er Familie". Die Limousine Volvo S60, der Sport-Kombi Volvo V60 und der Cross-Over Volvo XC60 überzeugen mit einem noch dynamischeren und hochwertigeren Auftritt, einem
aufgewerteten Interieur und zahlreichen weiteren Modifikationen. Jede Änderung erfolgte unter Berücksichtigung der Markenstrategie „Designed Around You", bei der der Mensch im Mittelpunkt steht.
Sehen Sie selbst:
Klare Linien, einfache Formen und glatte Oberflächen - das kennzeichnet das für Volvo typische
skandinavische Design. Dies wird auch am neu gestalteten Außen- und Innendesign der „60er Familie" deutlich. Im Interieur sorgen authentische Materialien wie Holz und Leder sowie übersichtliche Instrumente
und Bedienelemente für ein ausgezeichnetes Fahrerlebnis.
Der neue Volvo S60 - noch dynamischer und eleganter
Das neue dynamische Design der Limousine Volvo S60 betont deren sportliche Natur. Dafür sorgt vor
allem die überarbeitete Frontpartie mit den neu gezeichneten Scheinwerfern. Zudem wurden die horizontalen Linien des Volvo S60 stärker betont. Zusammen mit Details wie dem breiteren Kühlergrill,
den integrierten Tagfahrleuchten und einer neuen LED-Lichtführung an den Rückleuchten wirkt der Volvo S60 damit noch markanter und kraftvoller - während seine natürlichen, klaren Konturen und die
angenehmen Oberflächen weiterhin dem Anspruch an skandinavisches Design gerecht werden.
Im Innenraum sorgen neue Polsterfarben und Holzeinlagen, ein neuer Dachhimmel sowie matte
Metalleinfassungen der Belüftungsdüsen für mehr Behaglichkeit. „Während der Fahrt im Volvo S60 sollen sich die Insassen wohlfühlen, wie in einem warmen, schwedischen Haus in einer kalten Nacht", erläutert
Lena Jiseborn, Design Director Colour and Trim.
Der Volvo S60 bietet zahlreiche Möglichkeiten, das Fahrerlebnis individuell zu gestalten. Der Kunde hat
zum Beispiel die Wahl zwischen vier Fahrwerkstypen: Comfort (Option), Dynamic (Serie), dem aktiven Volvo Four C-Fahrwerk und dem bislang der R-Design Version vorbehaltenen, tiefergelegten
Sportfahrwerk, welches jetzt optional für alle Ausstattungslinien zur Verfügung steht.
Der neue Volvo V60 - Vielseitiger, dynamischer und eleganter
Der neue Volvo V60 verbindet die Vielseitigkeit eines Kombis mit den Fahreigenschaften eines eleganten,
sportlichen Coupés. Wie beim Volvo S60 haben die Designer die optische Präsenz des Volvo V60 auf der Straße verstärkt. Dies geschah auch hier durch die deutlichere Betonung der horizontalen Linien.
Der Volvo V60 bietet das gleiche präzise Handling wie die Limousine Volvo S60 und die gleiche
Fahrwerksoptionen: Comfort, Dynamic, das aktive Four C-Fahrwerk sowie das R-Design Sportfahrwerk.
Seine Variabilität verdankt der Volvo V60 dem intelligenten Sitzkonzept. Um das Kofferraumvolumen von
430 Litern leicht und schnell zu erweitern, lassen sich die Rücksitze im Verhältnis 40:20:40 umlegen. Darüber hinaus lässt sich die Lehne des Beifahrersitzes mit einem Handgriff umklappen, um lange
Gegenstände problemlos zu verstauen. Eltern freuen sich über die integrierten, zweistufig höheneinstellbaren Kindersitze in den beiden äußeren Fondsitzen. Sie können mit einer einfachen
Bewegung aus dem Sitzpolster herausgeklappt werden. Die höhere Position ist für Kinder mit einer Körpergröße zwischen 95 und 120 cm (15-25 kg) ausgelegt, die tiefere für Kinder zwischen 115 und 140
cm (22-36 kg). So kann der integrierte Kindersitz an die Größe des Kindes angepasst werden. Damit wird die Gurtgeometrie optimiert und mindert bei einem Unfall die Belastungen für Kopf und Nacken deutlich.
Der Volvo V60 Plug-in-Hybrid - Eine Klasse für sich
Nach der erfolgreichen Einführung der exklusiven und bereits ausverkauften Pure Limited Edition ist der
innovative Volvo V60 Plug-in-Hybrid zukünftig mit einer Vielzahl von Farben und Ausstattungsoptionen erhältlich und verfügt über den Großteil der optischen und technischen Modifikationen des normalen Volvo
V60. Nichts geändert hat sich an den Segment-Bestwerten von 48 g/km bei den CO2-Emissionen.
Auf der Heckklappe weist der Schriftzug D6 AWD auf das Leistungspotenzial des Antriebs hin. Die
Vorderräder werden von einem modifizierten 2,4-Liter-Fünfzylinder-Turbodiesel angetrieben, der 158 kW (215 PS) Leistung und ein maximales Drehmoment von 440 Nm entwickelt. Übertragen wird die
Kraft über ein Sechsgang-Automatikgetriebe mit Geartronic-Funktion. Die Hinterachse wird von einem 50 kW starken Elektromotor angetrieben, der 200 Nm Drehmoment produziert. Der Elektromotor bezieht
seine Energie aus einer 11,2-kWh-Lithium-Ionen-Batterieeinheit, die sicher unter dem Gepäckraumboden untergebracht ist.
Der Fahrer kann zwischen drei Fahrmodi wählen, die dem Fahrzeug höchst unterschiedliche Eigenschaften verleihen:
- Im Pure-Modus wird der Volvo V60 Plug-in-Hybrid ausschließlich vom Elektromotor angetrieben und bietet so eine Reichweite von bis zu 50 Kilometern emissionsfreies Fahren.
- Der Hybrid-Modus ist die Standardeinstellung, die jeweils beim Starten aktiviert wird. Das Dieseltriebwerk und der Elektromotor arbeiten hier zusammen, um CO2-Emissionen
von 48 g/km und einen Durchschnittsverbrauch von 1,8 l/100 km (kombiniert, neuer europäischer Fahrzyklus) zu erreichen.
- Im Power-Modus entwickelt der Antrieb seine maximale Leistungsfähigkeit. D5-Triebwerk und Elektroaggregat kommen zusammen auf 158 kW (215 PS) plus 50 kW und
ein maximales Drehmoment von 440 plus 200 Nm. Der Volvo V60 D6 AWD beschleunigt so in nur 6,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h.
Der neue Volvo XC60 - Selbstbewusst und entschlossen
Das Außendesign des Volvo XC60 wurde subtil überarbeitet, um das Profil des weltweit meistverkauften
Volvo Modells zu schärfen. Frontpartie, Scheinwerfer und Motorhaube wurden neu gestaltet und lassen den Cross-Over selbstbewusster und entschlossener denn je wirken. Alle bislang schwarz lackierten
Karosserieelemente sind jetzt in Wagenfarbe lackiert. Die horizontalen Linien am Grill mit seinen Chromleisten betonen zudem die Breite des Fahrzeugs.
Der Volvo XC60 profitiert darüber hinaus von zahlreichen Modifikationen im Innenraum. Dazu zählen
neue Holzeinlagen, ein neuer Dachhimmel, Textilverkleidungen für die B-Säulen und matte Metallrahmen für die Belüftungsdüsen.
Trotz der erhöhten Sitzposition und Bodenfreiheit vermittelt der Volvo XC60 die Leichtfüßigkeit und
Agilität einer Limousine. Dazu trägt ebenfalls die serienmäßige Corner Traction Control bei. Mit Hilfe einer elektronischen Steuerung des Antriebsdrehmoments verringert das System die Tendenz zum Untersteuern
und ermöglicht noch harmonischere Kurvenfahrten. Dazu wird im Bedarfsfall das kurveninnere Antriebsrad abgebremst, während das kurvenäußere mehr Antriebskraft erhält.
Darüber hinaus verleiht der Allradantrieb dem Volvo XC60 auf jeder Art von Fahrbahn und bei jedem Wetter hohe Leistungsfähigkeit. Sein Einsatzspektrum lässt sich durch den optionalen
Bergabfahrassistenten sogar noch erweitern; das System steuert automatisch die Geschwindigkeit des Fahrzeugs beim Hinabfahren eines steilen Gefälles. Ein Berganfahrassistent ist bei allen Varianten
serienmäßig an Bord.
Optimierungen in der gesamten „60er Modellfamilie"
Komfortable Sitze, die auch nach langen Fahrten eine entspanne Ankunft garantieren, gehören seit jeher zu
den Stärken von Volvo. Diesen gewohnten Komfort verbinden die neuen Sportsitze mit einer idealen Sitzposition - auch bei dynamischer Fahrweise. Sie liefern in den Modellen Volvo S60, Volvo V60 und
Volvo XC60 ausgezeichneten Seitenhalt von der Hüfte bis zu den Schultern. Zusätzliche Optimierungen an der Rückenlehne sorgen zudem für ein Plus an Beinfreiheit für die Fondpassagiere.
Es gibt zahlreiche weitere Beispiele für die Detailgenauigkeit, mit der Volvo die Modelle der „60er
Familie" überarbeitet hat. So sind die bisher sichtbaren Düsen der Scheibenwaschanlage jetzt unauffällig unter der Motorhaube angeordnet. Die Radarabdeckung im Kühlergrill ist nun in glänzendem Schwarz
lackiert und damit in der Fahrzeugfront praktisch nicht mehr zu sehen. Darüber hinaus wurde die Chromumrandung des Kühlergrills entfernt, was diesen breiter wirken lässt. Den selbstbewussten Auftritt
der Fahrzeuge unterstreicht das neue, größere Volvo Markenlogo.
Die bei den Top-Motorisierungen integrierten Endrohre der Abgasanlage sind die physische und sichtbare
Verbindung zu den technisch fortschrittlichen Motoren. Die Designer und Entwickler mussten mit den richtigen Maßnahmen sicherstellen, dass die Endrohre auch dann ihre Position halten, wenn sich das
Abgassystem bei Betriebstemperatur in der Länge um bis zu 25 mm ausdehnt - ein weiteres Beispiel für skandinavische Präzision.
Eine umfangreichere Auswahl an Felgendesigns und -größen bietet nun den Kunden der „60er Modelle"
noch mehr Möglichkeiten, ihr Fahrzeug individuell zu gestalten. So stehen für den Volvo S60 und Volvo V60 jetzt Räder bis zu einer Größe von 19 Zoll zur Verfügung, die den gleichen Fahrkomfort wie 18 Zoll
große Rad-/Reifenkombinationen bieten.
Die digitale Instrumentenanzeige, die im neuen Volvo V40 Premiere feierte, ist nun auch für den Volvo
S60, Volvo V60 und Volvo XC60 verfügbar. Das TFT-Crystal-Display zeigt in jeder Situation stets die wichtigsten Informationen an. Dabei kann der Fahrer zwischen der Einstellung Elegance, dem sportlichen
Modus Performance, dem Grafik-Thema Eco und dem Hybrid-Modus (nur für Volvo V60 Plug-in-Hybrid) wählen.
Für das Dreispeichen-Lenkrad sind in allen Fahrzeugen mit Automatikgetriebe mit dem neuen Modelljahr
Schaltwippen verfügbar. Zusätzlichen Komfort im Winter bietet die optionale Heizfunktion für das sportliche Lenkrad.
Als Ergänzung zum adaptiven Kurvenlicht ist optional ein neues Abbiegelicht verfügbar, das bei niedrigen
Geschwindigkeiten je nach Lenkeinschlag die unmittelbare Fahrzeugumgebung ausleuchtet. Dies erhöht die Sicherheit beispielsweise beim Einbiegen in eine schmale Straße oder beim Befahren einer engen
Toreinfahrt. Die neue Generation des aktiven Fernlicht-Assistenten unterstützt den Fahrer beim optimalen Einsatz des Fernlichts und ist ein deutlicher Sicherheitsgewinn bei Fahrten im Dunkeln.
Für Fahrzeuge mit Regensensor steht jetzt eine elektrisch beheizbare Windschutzscheibe zur Verfügung.
Damit ist an kalten Wintertagen ein zügiges Enteisen der Frontscheibe sichergestellt. Darüber hinaus sind für den Volvo S60, den Volvo V60 und den Volvo XC60 automatisch abblendende Außenspiegel erhältlich.
Sensus Connected Touch - Konnektivität auf einem neuen Niveau
Mit dem Sensus Connected Touch System, einer Weiterentwicklung des Sensus Fahrzeugbediensystems,
bringt Volvo das Internet ins Auto. Das Upgrade, welches als Zubehör erhältlich ist, verwandelt das 7-Zoll-Display in einen hochmodernen Touchscreen. Dieser lässt sich im Winter sogar mit Handschuhen
bedienen - Premiere in einem Automobil. Die Internetverbindung wird hierbei entweder über einen 3G/4G-Internet-Stick im Handschuhfach oder über das Mobiltelefon des Fahrers bereitgestellt.
Das System ermöglicht unter anderem:
- Surfen im Internet (bei stehendem Fahrzeug),
- Musik-Streaming,
- Internet-Radio (z. B. TuneIn und Orange Live Radio) mit tausenden Kanälen aus aller Welt,
- Kartenfunktionen via GoogleMaps sowie
- 3D-Navigation mit Online-Verkehrsinformationen und Gefahrenwarnungen.
Freie Parkplätze, der nächste Volvo Partner und Wetterinformationen können ebenfalls angezeigt werden.
Zudem kann für alle Passagiere im Fahrzeug ein lokales WiFi-Netzwerk eingerichtet werden.
Aktive Sicherheitssysteme unterstützen den Fahrer
Alle Modelle sind serienmäßig mit dem preisgekrönten Sicherheitssystem Volvo City Safety ausgerüstet,
das im Bereich bis 50 km/h dazu beiträgt, Auffahrunfälle vollständig zu vermeiden oder zumindest die Folgen deutlich abzuschwächen. Optional ist für alle Modelle der innovative Notbremsassistent mit
automatischer Fußgänger-Erkennung erhältlich. Das radar- und kameragestützte System kann Passanten erkennen, die vor dem Fahrzeug die Straße betreten, und die volle Bremskraft aktivieren, falls der Fahrer
nicht rechtzeitig reagiert.
Der Volvo S60, Volvo V60 und Volvo XC60 können zudem mit dem verbesserten Blind Spot
Information System (BLIS) zur Überwachung des toten Winkels ausgerüstet werden. Die Technik arbeitet jetzt radarbasiert und erkennt auch Fahrzeuge in bis zu 70 Metern Entfernung, die sich schnell von hinten nähern.
Darüber hinaus ist bei allen drei Modellen das Cross Traffic Alert System optional lieferbar. Das mit dem
Volvo V40 eingeführte Fahrer-Assistenzsystem nutzt die Radarsensoren des Blind Spot Information System (BLIS). Es erleichtert das rückwärtige Ausparken in engen oder unübersichtlichen Situationen und
warnt den Fahrer, falls Fahrzeuge, Fahrräder oder Fußgänger in dem von Radarsensoren überwachten Bereich wahrgenommen werden. Zusätzlich ist eine Verkehrszeichen-Erkennung erhältlich.
Mehr auf www.volvo.de !
Text: Autorecht24.de / Volvo
Fotos: Volvo
Verkehrsrecht.net
Februar 2013
BMW 6er Gran Coupe`
BMW stößt einmal mehr in ein neues Fahrzeugsegment vor und präsentiert das BMW 6er Gran Coupe. Das
nach Cabrio und Coupe dritte Modell der BMW 6er Reihe verkörpert Ästhetik, Sportlichkeit, Reisekomfort und luxuriöse Ausstattung in einer attraktiven Kombination.
Die athletische Eleganz seines Designs macht das erste viertürige Coupe in der Geschichte der Marke BMW zu etwas Besonderem. Kraftvolle Motoren und das hohe Niveau der Fahrwerkstechnik garantieren
ein sportliches Fahrerlebnis. Ebenso zeichnet sich das BMW 6er Gran Coup durch eine exklusive Ausstattung, ein großzügiges Raumangebot im Fond und eine für viertürige Coupes des Oberklasse
-Segments außergewöhnlich hohe Funktionalität aus.
Serienmäßig sorgen ein dritter Sitzplatz im Fond und umklappbare Rücksitzlehnen für Variabilität. Fahrdynamik, Laufkultur und Effizienz gewährleisten die für das BMW 6er Gran Coupe verfügbaren
Motoren mit BMW TwinPower Turbo Technologie. Im BMW 650i Gran Coup wird erstmals ein neuer, jetzt 330 kW/450 PS starker und noch effizienterer V8-Motor eingesetzt. Er wird ebenso wie die Sechszylinder
-Motoren im BMW 640i Gran Coupe und im BMW 640d Gran Coup serienmäßig mit einer Achtgang-Sport-Automatik sowie mit umfangreicher BMW EfficientDynamics Technologie kombiniert. Die
Serienausstattung aller Modelle umfasst unter anderem den Fahrerlebnisschalter einschließlich ECO PRO Mode und die Auto Start Stop Funktion.
Zur Exklusivität des BMW 6er Gran Coupe tragen die stilvolle und luxuriöse Gestaltung des Interieurs und
die umfangreiche Serienausstattung einschließlich Xenon-Licht, 2-Zonen-Klimaautomatik, Lederausstattung und elektrisch einstellbare Sitze mit Memory-Funktion ebenso bei, wie das Angebot an innovativen Optionen
wie z.B. die Adaptiven LED-Scheinwerfer und das Bang & Olufsen High End Surround Sound System.
Sie müssen ihn selbst spüren bevor Sie sich selbst ein Urteil bilden. Das BMW 6er Gran Coupe: Emotionälität und Fahrfreude, die sie fühlen !
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Text: Autorecht24.de / BMW AG
Fotos: BMW
Verkehrsrecht.net
Dezember 2012 / Januar 2013
Der neue Jaguar XF Sportbrake
Der Limousine steht nun ein eleganter Sportkombi zur Seite
Jaguar XF Sportbrake
Seit Ende November ist der dynamisch-elegante und variabel nutzbare Jaguar XF
Sportbrake bei den deutschen Jaguar Vertragspartnern erhältlich. Der Sportkombi übernimmt den Radstand und die Abmessungen der Limousine, kann aber nach
Umklappen der hinteren Sitzbank sein Ladevolumen auf bis zu 1.675 Liter erweitern. Neben zwei 3,0 Liter großen V6-Dieselmotoren ragt der 2,2 Liter Turbodiesel mit 147 kW
(200 PS) aus vier Zylindern heraus. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 5,1 Litern/100 km avanciert er zum sparsamsten Motor der Firmengeschichte. Die V6 erfüllen mit 177 kW
(240 PS) und 202 kW (275 PS) auch die Leistungserwartungen ambitionierter Fahrer. Alle Motoren sind mit einer Achtstufen-Automatik und dem Jaguar Intelligent Stop/Start-System
gekoppelt. Die an der Hinterachse speziell für den XF Sportbrake entwickelte Luftfederung verbessert den Komfort besonders bei voller Beladung. Der Jaguar XF
Sportbrake ist zu Preisen zwischen 48.550 Euro und 56.550 Euro ab sofort erhältlich.
Der neue Jaguar XF Sportbrake übernimmt die vornehmsten Tugenden der coupéartig geformten
XF Limousine – wie modernen britischen Luxus, kraftvolle Eleganz und dynamisches Handling – und erweitert sie um die Stärken Praktikabilität und Vielseitigkeit. Optisch weicht der Sportkombi
erst ab der B-Säule vom Genspender ab. Die für einen Jaguar typische Seitenfenster-Graphik stellt sich beim Jaguar XF Sportbrake in ihrer elegantesten, weil gestrecktesten Form zur Schau. Sie ist
wie eine Bogensehne nach hinten gespannt und wird durch eine hochglanzpolierte Chromleiste zusätzlich betont.
Die geschickte Verknüpfung der nach unten ziehenden Fenster- und der aufsteigenden
Schulterlinie betont nicht allein die starken Hüften. Zugleich lässt sie die hintere Dachpartie sehr elegant in Richtung Heckabschluss abfallen.
Der Eindruck von fließenden Übergängen wird durch glänzend schwarz eingefärbte D-Säulen noch
verstärkt. Sie erwecken zusammen mit der dunkel getönten Heckscheibe die Illusion einer rundum führenden, ununterbrochenen Glaspartie. Bei diesem cleveren Kunstgriff ließen sich die Jaguar
Designer von den Aufbauten an Luxusyachten inspirieren.
Ungeachtet des designgetriebenen Ansatzes blieb Jaguar der Zielvorgabe einer maximalen
Praktikabilität treu. So bringt die weiter durchgezogene Dachlinie den Fond-Insassen 48 Millimeter mehr Kopffreiheit ein, während sich über seitliche Zughebel die hinteren Sitzhälften blitzschnell
umlegen lassen. Dann entsteht eine ebene und 1.970 Millimeter lange Ladezone, die bis zu 1.675 Liter Stauvolumen eröffnet. Wie praktisch diese zu nutzen ist, zeigt auch die Breite von 1.064
Millimeter – genug fürs komfortable Verstauen von Golfbags. Die Praxistauglichkeit des Laderaums wird zusätzlich durch eine serienmäßige Dachreling und ein System von Laderaumschienen
erweitert. Letztere erlauben das schnelle Montieren von optionalen Netzen oder längs verschiebbaren, flexiblen Halteleisten. Die Heckklappe verfügt über eine Zuziehautomatik; auf
Wunsch ist eine elektrische Öffnungs- und Schließfunktion erhältlich.
Ab Werk spendiert Jaguar allen XF Sportbrake eine selbst nivellierende Luftfederung an der
Hinterachse. Sie sichert eine Dynamik auf Limousinen-Level und – dank automatischer Niveauregulierung – auch bei voller Beladung eine waagerechte Lage des Aufbaus. Der Jaguar XF
Sportbrake ist darüber hinaus auch mit einer Anhängerkupplung zu ordern. Deren Spurstabilisierungssystem erkennt mit Hilfe der ESP-Sensoren Schlingerbewegungen des
Anhängers und unterbindet sie durch gezielte kurze Bremseingriffe am Zugfahrzeug.
Das Cockpit präsentiert sich in einer Mischung aus cool-sportlicher Eleganz und hoher
Funktionalität. Die Bedientasten gefallen durch ein mattschwarzes Finish in „soft-touch“-Anmutung sowie eine Beleuchtung in einem weichen Phosphor-Blau. Das Metallic-Aurora-Finish für die
Mehrheit der Zierelemente wird um Paneele in Aluminium oder Holz ergänzt. Die stark ausgeformten Vordersitze erinnern an hauteng anliegende Rennschalensitze.
Für die standesgemäße Motorisierung des Jaguar XF Sportbrake sind drei kraftvolle Turbodiesel
-Motoren zuständig. Der Vierzylinder im Modell 2.2 D ist wie auch die beiden V6-Selbstzünder mit einem Intelligent Stop/Start-System gekoppelt, das entscheidend zum extrem niedrigen Verbrauch
von 5,1 Litern/100 km (CO2: 135 g/km) beiträgt.
Neben der Variante mit 177 kW (240 PS) glänzt der Top-Diesel 3.0 „S“ mit einer Leistung von 202
kW (275 PS) und bis zu 600 Nm an Drehmoment. Beide V6 begnügen sich trotz sportlicher Leistungscharakteristik mit einem kombinierten Verbrauch von jeweils 6,2 Liter/100 km (CO2: 163
g/km). Der stärkste Jaguar XF Sportbrake beschleunigt in 6,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h.
Der Einstiegspreis für den 2.2 D liegt bei 48.550 Euro, der 3.0 Liter Diesel ist ab 52.550 Euro
erhältlich, der 3.0 Liter Diesel S ab 56.550 Euro. Der Jaguar XF Sportbrake ist ab Ende November bei den Jaguar Vertragspartnern in Deutschland erhätlich.
http://de.media.jaguar.com
http://facebook.com/Jaguar.Deutschland
http://jaguar-blog.de/
Text: Autorecht24.de / Jaguar
Fotos: Jaguar
www.jaguarlandrover.com
Autorecht24.de
November 2012
25 Jahre BMW 750i - Die Geschichte eines Erfolges:
Neue Maßstäbe in der Oberklasse setzte vor 25 Jahren der damals innovative BMW 750i.
München. Es war ein offenes Geheimnis: Als BMW 1986 die zweite Generation des BMW 7er vorstellte,
war die Fachwelt über die beiden neuen Top-Limousinen mit den formidablen Reihensechszylindern einhellig begeistert. Dennoch war weithin bekannt, dass BMW das eigentliche Prachtstück noch in petto hatte: Eine
Luxuslimousine mit Zwölfzylindermotor, wie es sie aus Deutschland seit einem halben Jahrhundert nicht mehr gegeben hatte.
Die Erwartungen waren hoch gesteckt, angefacht von einigen technischen Details, die BMW schon vorab verriet. „Künftighin wollen sich die Münchner an Praktiken aus dem Flugzeugbau anlehnen: Das
Zwölfzylindermodell des 7er BMW, im Juni 1987 auf dem Markt erwartet, soll wie bei Flugzeugen die meisten Systeme in doppelter Ausführung haben,“ informierte ein Nachrichtenmagazin seine Leser im
September 1986. „Das Triebwerk besitzt sogar zwei Lambdasonden und würde, bei einem Ausfall der Hälfte seiner Kapazität, sogar mit sechs Zylindern noch über 200 fahren.“ Schließlich, so wurde der damalige
BMW Entwicklungschef zitiert, „haben wir die Ingenieure nicht gehindert, alles reinzutun, was gut und teuer ist.“
Die Spekulationen über die Leistungswerte, die das künftige Topaggregat haben sollte, schossen wild ins Kraut. Gerüchte machten die Runde: „Der Hauch von Exklusivität und Flair wird von BMW-Leuten gepflegt
. Sie bemühen sich derzeit bei den Zulassungsbehörden, die Leistungsangabe nicht in Zahlen bekannt geben zu müssen. Sie sollte durch den Hinweis ersetzt werden, dass der Motor genüge, das Auto angemessen zu
bewegen.“
Im Februar 1987 machte BMW allen Mutmaßungen ein Ende und veröffentlichte die technischen Fakten zum Zwölfzylindermotor des BMW 750i, der im Folgemonat auf dem Genfer Salon Weltpremiere feiern
sollte. 300 PS aus fünf Litern Hubraum hatte das von Grund auf neu konstruierte Triebwerk. Laufkultur und Geräuschverhalten setzen ebenso neue Maßstäbe in der Motorentechnik wie die Relation von Fahrleistung
zu Kraftstoffverbrauch. Erreicht wurden diese Ziele durch Anwendung modernster Technologien und durch konsequente Umsetzung innovativer Ideen. Kurzum: Der Zwölfzylindermotor des BMW 750i war mit der
Zielsetzung entstanden, in der Spitzenklasse des Automobilbaues zukunftsweisende Triebwerkstechnik zu schaffen.
„Gewiß das edelste Triebwerk“: Über 3.000 Vorbestellungen bis zur Premiere.
Niemand hatte daran ernsthafte Zweifel. Es sei „gewiß das edelste Triebwerk, das die Münchner Motorenwerker je verfertigt haben,“ attestierte die Fachwelt dem Zwölfzylinder, der auf dem Genfer Salon
erstmals in Natura zu bewundern war. Die kompakte Einheit von V12, Getriebeblock und Vorderachse zog die Besucher in hellen Scharen an. Auf Leuchttafeln standen die Vorzüge des Meisterwerkes nachzulesen,
etwa die „endlose Kraft bei seidenweichem Lauf“, anschaulich gemacht durch das Bild von „hochkant auf den Motorblock gestellten Münzen, die bei laufender Maschine nicht umfallen".
Nicht nur eingefleischte BMW Kunden hatten auf solch eine Luxuslimousine lange gewartet. Über 3.000 Vorbestellungen notierten die Verkäufer, bevor der BMW 750i überhaupt seine offizielle Premiere feierte.
Nur zehn Monate nach der Einführung der neuen BMW 7er Reihe war es dann soweit und es gab nun auch das Flaggschiff - den Zwölfzylinder. Die beiden Modellvarianten 750i und die Langversion 750iL stellten in
jeder Hinsicht eine Klasse für sich dar: Ein völlig neues Automobil, im Detail wie im Ganzen überzeugend, war zu einer harmonischen Einheit mit einem Triebwerk von einzigartiger Kraftentfaltung und Laufkultur
geworden. Der 750i sollte seine enge Verwandtschaft zu seinen Sechszylinder-Pendants 730i und 735i nicht
leugnen. Die zeitlos moderne, elegant schnörkellos gezeichnete Limousine strahlte die distinguierte, sportliche Eleganz der neuen 7er Reihe aus. Dennoch wiesen kleine aber feine Unterschiede auf das Flaggschiff hin.
Erkennungszeichen: Breite Niere und Vierkant-Endrohre.
Besonders markant war die Front, das Zwölfzylinder-Gesicht: Die BMW Niere und die Hutze auf der Motorhaube waren wegen der höheren Anforderung an die Kühlleistung deutlich verbreitert, was die
dynamische Eleganz des Zwölfzylinders zusätzlich betonte. Man konnte den Sechs- und Zwölfzylinder 7er auch an den Auspuffendrohren unterscheiden. Beim 750i waren sie vierkantig ausgeprägt, das Symbol der
Niere wurde hier wieder aufgegriffen.
Vornehm elegant trat die Langversion 750iL auf. Sie war nicht einfach nur um 114 Millimeter verlängert, sondern so gestaltet, dass sie insgesamt eine noch feinere Linie verkörperte und - darauf kam es an -
bequemeres Ein- und Aussteigen sowie ein noch großzügigeres Platzangebot im Fond ermöglichte. Dazu wurde die Karosserie im Bereich der hinteren Türen verlängert, die Front-und Heckübergänge des
Fahrzeuges waren somit nicht verändert. Der wesentliche Vorteil dieser Lösung lag in einer nahezu unveränderten Gewichtsverteilung von Vorder- und Hinterachslast. Die hervorragenden Handling
-Eigenschaften der BMW 7er Reihe zeichneten dadurch auch die Langversion aus. Auch für sie galt, was dem neuen 7er von allen Kennern der Materie bestätigt wurde: Er hatte das Raumangebot der
Luxuslimousine mit der Handlichkeit des Kompakt-Automobils in Einklang gebracht - die Freude am Fahren blieb auch in dieser BMW Klasse das Maß aller Dinge.
Individuell: BMW 750iL: Die Langversion mit überragendem Komfort.
Die Ausstattung des BMW 750iL stellte neue Maßstäbe auf. Viele Funktionen, die auf der fortschrittlichen Elektronik des 7ers basierten, waren einzigartig. Der BMW 750iL war serienmäßig mit Viergang
-Automatikgetriebe ausgestattet, an der Hinterachse sorgte eine serienmäßige Niveauregulierung für gleichbleibende Bodenfreiheit und ein neuer Bordcomputer überwachte das gesamte Fahrzeug. Ebenfalls neu
war die Servotronic. Der wesentliche Vorteil dieses Lenksystems lag in der Möglichkeit, die Lenkkräfte der Fahrzeuggeschwindigkeit anzupassen. Bei herkömmlichen Hydrolenkungen erfolgte diese Anpassung mit
Hilfe der Motordrehzahl. Durch die neue elektronische Lenkkraftverstellung, die ausschließlich die Fahrzeuggeschwindigkeit zugrunde legte, war ein größerer Regelbereich der Lenkkraft realisierbar. Die
Lenkung ließ sich im Stillstand des Fahrzeuges sprichwörtlich mit einem Finger von Anschlag zu Anschlag drehen und vermittelt andererseits bei schneller Fahrt den direkten Kontakt zur Straße, wie es zuvor nur bei
betont sportlich ausgelegten Servolenkungen bekannt war. Details wie die neue Hochdruckwaschanlage für die gesamte Scheinwerferanlage und die Intensivreinigungsanlage für die Frontscheibe sowie die
Infrarot-Schließanlage vervollständigten die Ausstattung.
Die Insassen der L-Version reisten mit höchstem Komfort. Einzigartig war die Klimaautomatik mit für beide Fahrzeugseiten getrennter Temperaturregelung sowie vorprogrammierbarer Standlüftung. Bei dieser
Klimaautomatik konnte zudem die Luftverteilung im Fahrzeug mit Hilfe dreier verschiedener Programme automatisch angepasst werden. Diese drei Programme standen für die Fahrer- und Beifahrerseite individuell
anrufbereit, so dass sechs Wahlmöglichkeiten bestanden. Zusätzlich konnte die Luftverteilung im Fondraum individuell geregelt werden. Der Innenraum war serienmäßig komplett mit Walk-Nappaleder überzogen.
Neben den Sitzen, Kopfstützen und der Mittelarmlehne hinten waren die Türverkleidungen, die B-Säulen, die Mittelkonsole, der Getriebetunnel, die Armaturentafelunterseite sowie der Handschuhkasten mit Leder
bezogen. Für die Lederausstattung standen sieben Farbtöne zur Verfügung, so dass die Innenausstattung der Außenfarbe angepasst werden konnte. Als Sonderausstattung gab es die Volllederausstattung auch in
Büffelleder.
Besondere Aufmerksamkeit genossen die Fondpassagiere im 750iL. Nicht nur die Vordersitze, sondern auch Sitzkissen und Rückenlehne der beiden einzelnen Fondsitze ließen sich elektrisch vielfach verstellen. Die
serienmäßigen Fond-Kopfstützen waren ebenfalls elektrisch verstellbar und fuhren nur bei einer Belastung des Sitzkissens aus ihrer Ruheposition aus. Der Vorteil dabei war, dass die Kopfstützen die Sicht nach hinten
nicht beeinträchtigten, wenn der Fond nicht besetzt war. Setzte sich ein Passagier in den Fond, fuhr die Kopfstütze automatisch aus. Darüber hinaus gab es Leseleuchten für die Fond-Passagiere und ein
Heckscheibenrollo.
Zwei Fahrwerke in einem: Weltpremiere der elektronischen Dämpfer Control.
Mit dem Debüt des 750i begann für die Luxusklasse eine neue Ära von Fahrkomfort. Die elektronische Dämpfer Control feierte Weltpremiere. Zielsetzung dieser zweistufig umschaltbaren Dämpfkraftverstellung
war es, dem Fahrer die Wahlmöglichkeit zwischen einer komfortbetonten, weichen und einer sportlich orientierten, straffen Fahrwerkabstimmung anzubieten. Dafür setzte BMW zweistufig umschaltbare
Stoßdämpfer mit jeweils zwei in Doppelkolben unabhängig voneinander arbeitenden Ventilsystemen ein. Die Umschaltung erfolgt über einen Elektromotor. Jede dieser Ventileinheiten ermöglichte eine zuvor nicht
mögliche Anpassung der Dämpfkraftkennlinien in Ein- und Ausfederrichtung entsprechend der Zielsetzung, sportliches oder komfortables Schwingverhalten sicherzustellen. Die Kennlinien der beiden Abstimmungen
waren im Verhältnis 1:3 gespreizt, die Dämpfkräfte der sportlichen Einstellung lagen damit etwa um das Dreifache über denen der Komfortkennlinie. Alles was der Fahrer zu tun hatte war, über einen Wählschalter
auf der Mittelkonsole das gewünschte Dämpferprogramm vorzuwählen.
Technisch und optisch ein Meisterstück: Der Zwölfzylindermotor.
Die Krönung des BMW 750i war freilich sein Zwölfzylindermotor, der allein schon beim Öffnen der Motorhaube ein ästhetisches Schmuckstück war. Er war mit der Zielsetzung entstanden, in der Spitzenklasse
des Automobilbaues zukunftsweisende Triebwerkstechnik zu schaffen. Der fünf Liter große V12 Leichtmetallmotor setzte mit 240 Kilogramm Komplettgewicht eine Bestmarke. Die Motorleistung von 300
PS bei 5.200 Umdrehungen pro Minute, die spezifische Leistung von 60 PS pro Liter Hubraum und das maximale Drehmoment von 450 Newtonmeter bei 4.100 Touren übertrafen vergleichbare auf dem Markt
befindliche Konzepte, auch solche ohne Abgasnachbehandlung, teilweise beträchtlich. Erreicht wurden diese Ziele durch Anwendung modernster Technologien und konsequente Umsetzung innovativer Ideen.
Optimale Funktionsbedingungen mit niedrigem Gewicht zu verbinden - das war die Grundforderung an den BMW Zwölfzylindermotor. Damit war die Ausführung des Kurbelgehäuses in Aluminium vorgegeben. Die
beiden Zylinderbänke standen in einem Winkel von 60 Grad zueinander und wiesen in ihren Hauptabmessungen Ähnlichkeiten mit dem 2,5 Liter Motor des BMW 325i auf, beispielsweise die Bohrung von 84 Millimetern.
Die geschmiedete Kurbelwelle mit um 120° versetzten Hubzapfen war siebenfach gelagert. Die Kolbenböden hatten trapezförmige Mulden, die Bestandteile der Brennräume waren; sie bewirkten mittig zu
den Zündkerzen orientierte Volumenerweiterungen und eine kompakte Brennraumform. Die Vorteile waren kurze Flammwege und eine weitgehend vollständige Verbrennung des Gemischs. Die absolut baugleichen
Zylinderköpfe mit sehr engen Ventilwinkeln und aufrechten Ansaugkanälen waren wie die Kolben auf gute Brennraumfüllung und damit hohen inneren Wirkungsgrad ausgerichtet.
Zukunftsweisend war auch die Steuerung des neuen Zwölfzylinders: Zwei völlig voneinander getrennte, hochmoderne elektronische Systeme übernahmen die
Regelung von Kraftstoffeinspritzung und Zündung für jeweils eine Zylinderbank. Insbesondere die Vernetzung mit anderen Systemen wie der Getriebesteuerung und den Stabilitätsprogrammen ASC und MSR
war besonders fortschrittlich.
15 Jahre Vorarbeit: Die Vorläufer des V12.
Der Motor des 750i war der erste deutsche Serienzwölfzylinder nach dem Zweiten Weltkrieg, aber nicht der erste Zwölfzylinder von BMW: Bereits nach der Entwicklung des legendären BMW Sechszylinders von
1971 hatte man Anfang 1972 beschlossen, unter dem Projektnamen M33 einen Zwölfzylindermotor zu untersuchen. Es lag nahe, zwei Sechszylinder zusammenzufügen und so einen V12 mit 60 Grad
Zylinderbankwinkel herzustellen. Das Hubvolumen lag bei fünf Litern, der Zwölfzylinder hatte Benzineinspritzung und kam bei seiner Fertigstellung 1974 auf 300 PS.
Mit 315 Kilogramm geriet das Triebwerk jedoch zu schwer. Deshalb startete BMW eine zweite Entwicklung, die auf den neueren, kleineren Sechszylinder beruhte. Der M66 war ebenfalls ein 60 Grad V12 in den zwei
Hubraumstufen 3,6 und 4,5 Liter. Die größere Variante leistete 1977 auf dem Prüfstand 275 PS und war um 40 Kilogramm leichter als der M33. Dennoch wurde auch dieses Projekt eingestellt, die zugespitzte Situation
auf dem Weltenergiemarkt war ein denkbar schlechter Hintergrund für die Einführung einer Zwölfzylinder-Limousine.
1982 hatte sich diese Lage grundlegend entspannt. Im November dieses Jahres fanden bei den BMW Entwicklern die ersten Informationsgespräche statt. Und sehr bald kristallisierte sich heraus, dass der neue
Spitzenmotor sich diesmal nicht aus zwei Exemplaren des bekannten Reihensechszylinders zusammensetzen sollte. Man entschied sich für eine komplette Neuentwicklung. Konstruktionsbeginn war am 1. Dezember,
weniger als ein Jahr später, an einem der ersten Oktobertage des Jahres 1983, lief das erste Triebwerk auf dem Prüfstand samtweich an.
Das richtige Konzept zum richtigen Zeitpunkt: Der BMW 750i überzeugt – definitiv bis heute.
Die neue Luxuslimousine wusste mit diesem zur Serienreife gebrachten Triebwerk voll und ganz zu überzeugen: „Die gebotene Leistungsentfaltung vollzieht sich völlig undramatisch, ohne jeden Anflug von
Aggressivität, mühelos und sanft, aber mit einer kraftvollen Beschleunigung gekoppelt, die Respekt verdient. In der Laufkultur, da gibt es keinen Zweifel, hat die BMW Maschine die Nase weit vorn“, zeigte sich
Deutschlands führendes Fachmagazin beeindruckt. „Ab Tempo 150 ist von dem V12 nichts mehr zu hören; dann dringen nur noch Fahr- und Windgeräusche ans Ohr.“ Auch an der BMW typischen Fahrdynamik gab
es nichts auszusetzen. „Er dreht so seidenweich hoch, hängt so spontan am Gas, daß man unweigerlich anfängt mit dem Gaspedal zu spielen“, schwärmte ein Tester. „Sanft aber nachdrücklich zieht's einem den
Kopf beim Beschleunigen nach hinten. Erst bei einer Tacho-Anzeige von knapp über 260 km/h läßt der Vortrieb nach. Selbst bei Höchstgeschwindigkeit läuft der lange Zwölfzylinder unbeirrt geradeaus.“ In
Absprache mit anderen Automobilhersteller und mit Rücksicht auf den Stand der Reifentechnik 1986 war der BMW 750i auf eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h limitiert – rund 270 km/h wären möglich gewesen.
Bis heute hat der erste 750i nur wenig von seiner Attraktivität eingebüßt. „Das Fahrerlebnis im großen BMW ist so beeindruckend mühelos wie die Linienführung“, schreibt eine renommierte Klassikerzeitschrift.
„Er säuselt, er kann viel, ist geradezu ein Musterknabe in Harmonie und Ausgewogenheit. Von der Kette gelassen beißt er zu wie ein wildes Tier. Ist vor allem mit kurzem Radstand ein verkappter Sportwagen.“
Kurzum: Der erste BMW 750i war, ist und bleibt ein außergewöhnliches Automobil.
Generationswechsel 1994: Der 750i wird noch stärker, kultivierter und sparsamer.
Im Juli 1994 endete die steile Karriere des ersten BMW 7er mit Zwölfzylindermotor – der BMW 750i wurde abgelöst. Rund 50.000 Fahrzeuge, und damit fast jeder sechste BMW 7er, hatten den V12 unter der Haube.
Damit war die Ambition, eine solche Spezialität an der Spitze des Modellprogramms zu etablieren, zu einem vollen Erfolg geworden. Es stand außer Frage, dass der dritte BMW 7er wieder ein Zwölfzylindermodell an
der Spitze erhalten sollte. Im Herbst 1994 nahmen die ersten Kunden den neuen BMW 750i in Empfang, bei dem „wir alle erdenkliche Anstrengungen unternommen haben, auch diesmal noch eins draufzusetzen“ so der
BMW Entwicklungsvorstand bei der Pressevorstellung. Die neue Limousine brachte hervorragende Eigenschaften mit sich: großzügiger Raumkomfort, hervorragender Schwingungs- und Akustikkomfort, ein
exzellentes Fahrwerk und ein ergonomisches, luxuriöses Interieur. Aus dem M70 entstand der M73 mit 5,4 Liter Hubraum und 326 PS Leistung. Allerdings war die Leistungssteigerung nicht oberstes Entwicklungsziel
gewesen, vielmehr war der neue Zwölfzylinder um rund 13 Prozent sparsamer, emissionsärmer und lief nochmals kultivierter. Dafür hatten die Konstrukteure die Reibleistung beispielsweise durch
Rollenschlepphebel verringert und die Verdichtung von 8,8:1 auf 10,0:1 erhöht, was den effizienten Einsatz von bleifreiem Superbenzin ermöglichte. Die Kraftübertragung übernahm ein Fünfgang-Automatikgetriebe
mit adaptiver Steuerung, das weiterentwickelte DSC arbeitete als Stabilitätsregelung und auf Wunsch war erstmals ein Bordmonitor lieferbar, der neben Bedienfunktionen auch Navigationsaufgaben übernahm.
Die dritte BMW V12-Limousine: 760i mit Direkteinspritzung und aktivem Fahrwerk.
Der BMW 750i blieb auf der Erfolgsspur. Genau 73.776 Zwölfzylinderlimousinen waren von den beiden ersten Generationen des 750i/iL gebaut worden, als im Herbst 2001 die nächste BMW 7er Reihe der
Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Schnell avancierte sie mit ihren BMW typischen Tugenden zum Trendsetter in der automobilen Oberklasse. Das neuartige, intuitive Bedienkonzept iDrive und das charakterstarke
Design bestätigten BMW als Technologietreiber und Innovationsführer. Ende 2002 übernahm erneut ein Zwölfzylinder die Rolle des Flaggschiffs: Der 760i/Li. Sein V12 leistete 445 PS aus 6,0 Litern Hubraum. Mit
ihrer Fülle an hochkarätiger Antriebstechnik und edlen Ausstattungsmerkmalen stellten die Topmodelle Superlative im Automobilbau dar. Prominentester Beweis dafür war ihr Zwölfzylindertriebwerk – der
weltweit erste direkteinspritzende Zwölfzylindermotor überhaupt. Darüber hinaus verfügte die Maschine über Vierventiltechnik und die vollvariable Ventilsteuerung VALVETRONIC. Keine zweite Limousine in der
automobilen Spitzenklasse bot dem Kunden so viele individuelle Möglichkeiten, seine ganz persönlichen Vorstellungen von Fahrkultur zu verwirklichen. Vollausstattung und Optimum war die einzigartige
Kombination von Zwölfzylindermotor und Sechsgang-Automatik mit dem aktiven Fahrwerk Dynamic Drive, der Elektronischen Dämpfer Control EDC-K und der Hinterachs-Luftfederung.
Text: Autorecht24.de / BMW AG
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September/Oktober 2012
VW Classics: Der Karmann Ghia - ein Idol:
Der Karmann Ghia, ein unvergleichlicher Klassiker, der von seiner sportlichen Eleganz bis heute nichts eingebüsst hat. Den Karmann Ghia kann man neben anderen Klassikern der Karmann-Schmiede in
Osnabrück besichtigen.
Das Zuhause einer großen Geschichte: Die Automobilsammlung von Volkswagen Osnabrück umfasst einzigartige Studien, Prototypen und Serienmodelle von Karmann. In den traditionsreichen Räumen des
früheren Karmann-Stammsitzes in Osnabrück bekommen einzigartige Zeugen deutscher Automobilbau- und Ingenieurskunst jetzt ein dauerhaftes Zuhause. Die neue Automobilsammlung Volkswagen Osnabrück
besteht aus einem Pool an 73 Fahrzeugen.
Selbst ausgewiesene Fachleute und automobile Gourmets dürften viele von ihnen noch nie zu Gesicht bekommen haben. Wann konnte man schon einmal den allerersten Karmann Ghia Prototyp von 1953 en
detail betrachten – den Urtyp des späteren Longsellers, der den Namen Karmann mit dem legendären Zusatz Ghia in die Welt hinaustrug? Bilder sagen mehr als Worte:
Text: Autorecht24.de / Volkswagen AG
Fotos: Volkswagen AG
www.volkswagen.de
Autorecht24.de
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